03.12.2014
Prophylaxe

Entzündung, Erhaltungstherapie, Implantate, Periimplantitis, Prävention

Erfolgreiche Periimplantitis-Prävention durch systematische Implantat-Erhaltungstherapie

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Implantate bieten einzigartige Vorteile bei der Versorgung von Zahnlücken und sind daher aus der rekonstruktiven Zahnheilkunde nicht mehr wegzudenken. Allerdings sind sie wie natürliche Zähne dem bakteriellen Angriff des intraoralen Biofilms ausgesetzt und können Entzündungen der periimplantären Weichgewebe entwickeln. Diese führen unbehandelt meist zum Implantatverlust. Spezielle Vorsorgeprogramme in den zahnärztlichen Praxen scheinen das Risiko für Periimplantitis mindern zu können, ihre Integ ... mehr


 
11.11.2014
Therapie


Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Parodontaltherapie?

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Parodontitis umfasst das Spektrum multifaktoriell verursachter, genetisch und systemisch modulierter, akuter und chronischer, destruktiver opportunistischer Infektionserkrankungen des thekodonten Zahnhalteapparates durch fakultativ pathogene Keimspektren. Diese über die letzten Jahre gewachsene Definition der Volkskrankheit zeigt deren Komplexität hinsichtlich ihrer Ätiopathogenese und wirft daher in ihrer auf Kausalität bedachten Diagnostik und Therapie immer wieder kontrovers diskutierte Fragen auf. ... mehr


 
13.10.2014
Anästhesie

Indikationen und Kontraindikationen

Lachgas in der Zahnarztpraxis

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Die meisten Patienten verspüren Angst vor dem Zahnarztbesuch – ein maßgebender Grund, warum viele notwendige, oftmals überfällige Behandlungen nicht unternommen werden können. Auch die immer fortschrittlichere Anwendung von Lokalanästhesie kann daran nicht viel ändern. Zwar wird der Schmerz dadurch genommen, nicht aber die Furcht und der psychische Stress, dem sich ein Großteil der Patienten bei einem Zahnarztbesuch immer wieder ausgesetzt sieht. Eine Lösung kann hier die Lachgasanwendung ... mehr


 
13.06.2014
Anästhesie

Minimalinvasive Lokalanästhesie, örtliche Betäubung, Patientenaufklärung, Schmerzausschaltung

Patienteneinverständnis zur Schmerzausschaltung

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In sehr vielen Fällen sind zahnärztliche Behandlungen dem Patienten nur zuzumuten, wenn vor der anstehenden zahnerhaltenden oder oral-chirurgischen Maßnahme, einer Extraktion, Implantation, Zahnwurzel- oder Parodontalbehandlung, das Schmerzempfinden ausgeschaltet ist. ... mehr


 
12.06.2014
Therapie

Kollagenmembran, Rezessionsdeckung

Rezessionsdeckung mit xenogener Kollagenmembran

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Gute und gesunde Zähne sind wichtig für unsere Lebensqualität. Nur mit gesunden Zähnen können wir Nahrung ohne Einschränkungen aufnehmen und genießen. Allerdings haben unsere Zähne neben dieser funktionellen Bedeutung auch eine wichtige Funktion als ‚Statussymbol‘. Schöne Zähne sind wichtig für die Gesamtästhetik und ein Ausdruck von Gesundheit. So rücken bei der Beurteilung des Erfolges eines implantatgetragenen Zahnersatzes neben der Funktionalität zunehmend ästhetische Gesichtspunkte ... mehr


 
12.06.2014
Therapie

Gibt es einen Ersatz zum freien Bindegewebstransplantat?

Weichgewebsaugmentation in verschiedenen Indikationen

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Die nach Zahnverlust sichtbaren Weichgewebsdefi zite spiegeln in erster Linie die knöchernen Verhältnisse wider – sind also niemals reine Weichgewebsdefekte. Eine Wiederherstellung der horizontalen und/oder vertikalen Dimension des Kieferkammes durch Weichgewebsaugmentation kann bei Brückenkonstruktionen zur Ausformung der Pontics indiziert sein. Des Weiteren können Restdefekte, die nicht vollständig durch Knochenaugmentation ausgeglichen werden können, während oder nach erfolgter Implantation mi ... mehr


 
11.05.2014
Regeneration

Ein Konzept für dauerhaften Zahnerhalt

Implantologie unterstützt parodontale Regeneration

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Der möglichst lange Erhalt der natürlichen Dentition ist Wunsch eines jeden Patienten. Die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen stellt die Parodontalerkrankung dar. Häufig stellt sich die Frage, wie lange und in welchem Zustand parodontal geschädigte Zähne noch erhaltungsfähig sind bzw. langfristig eine gute Prognose haben. Insbesondere der Verlust von Zähnen in der Frontzahnregion verursacht Probleme und schon aus ästhetischen Gründen besteht prothetischer Handlungsbedarf. ... mehr


 
14.03.2014
Anästhesie

Die Kompensierung von Leitungs- und Infiltrationsanästhesie

Behandlung von Parodontopathien

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Die häufigste zahnmedizinische Diagnose bei Patienten in der zweiten Lebenshälfte - fallweise aber auch schon früher - mit weitgehend erhaltenem Gebiss ist eine behandlungsbedürftige Parodontitis. Ursache sind bakterielle Beläge und zwar sowohl sub- als auch supragingival. Die Ansiedlung pathogener Keime primär im subgingivalen Bereich kann die bekannten Erscheinungen mit Entzündungen, Rückbildung des Gingivalsaums und des Parodontiums bis hin zum Zahnverlust auslösen [1]. Eine irreversible Schä ... mehr


 
Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“.
Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“. Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“.
11.02.2014
Anästhesie

Infiltrationsanästhesie, Intraligamentale Injektion, Lachgassedierung, Leitungsanästhesie, örtliche Betäubung

Örtliche Betäubung ohne Gefäß- und Nervkontakt

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Eine erfolgreiche Schmerzausschaltung ist die Voraussetzung für die gewünschte Kooperationsbereitschaft des Patienten. Fast alle zahnärztlichen Behandlungen erfolgen unter Betäubung, in den meisten Fällen durch eine Leitungs- und/oder eine Infiltrationsanästhesie. Der Stand von Wissenschaft, Technik und Klinik ermöglicht heute eine Injektion des Anästhetikums ohne das Risiko eines Nerv- und/ oder Gefäßkontaktes und auch der ursächlich damit verbundenen Hämatome und möglicherweise eine dadurch ... mehr


 
Wundsituation nach einer Woche zum Zeitpunkt der Nahtentfernung. Patient hatte keine postoperativen Beschwerden, keine Schwellung oder Nachblutung.
Wundsituation nach einer Woche zum Zeitpunkt der Nahtentfernung. Patient hatte keine postoperativen Beschwerden, keine Schwellung oder Nachblutung. Wundsituation nach einer Woche zum Zeitpunkt der Nahtentfernung. Patient hatte keine postoperativen Beschwerden, keine Schwellung oder Nachblutung.
11.12.2013
Regeneration

Parodontaltherapie, Regeneration, Schmelzmatrixproteine

Die Anwendung von Emdogain in Praxis und Forschung

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Die körpereigenen Schmelzmatrixproteine (EMD: enamel matrix derivative) sind ein wichtiger Bestandteil der modernen regenerativen Parodontaltherapie, denn sie unterstützen nachweislich die Regeneration intraossärer Defekte (s. DGZMKStellungnahme). Bereits 1997 ist es gelungen, die Wirkung im Tierversuch zu belegen [15-17]. Inwieweit kann der Einsatz eines Schmelzmatrixproteins (Emdogain) in der Praxis nachhaltig und erfolgreich durchgeführt werden? Der nachfolgende Beitrag fasst einige anlässlich der ... mehr


Erfahren Sie alles Wissenswerte über Kieferosteonekrosen (ONJ) in einem Fachbeitrag von Prof. Dr. med. Ingo J. Diel, PD Dr. Dr. med. Sven Otto und Prof. Dr. med. Tilman Todenhöfer und nehmen Sie anschließend an der interaktiven Fortbildung teil.

Zum Fachbeitrag

Wenn Sie noch mehr über die Zusammenhänge von Parodontitis und Periimplantitis wissen wollen, oder wie Sie Zahn- bzw. Implantatverlust langfristig vermeiden können, dann sind Sie bei den zahlreichen bundesweiten Fortbildungsveranstaltungen von Hain Lifescience genau richtig!

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