11.12.2013
Anästhesie

Intraligamentäre Anästhesie, Komplikationen, Leitungsanästhesie, Örtliche Betäubung, Terminalanästhesie

Örtliche Betäubung: Infiltrations-, Leitungs- oder intraligamentäre Anästhesie?

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An allen Universitäten weltweit werden die Terminalanästhesie und die Mandibularanästhesie als Standardmethoden der Schmerzausschaltung gelehrt. In Deutschland werden sie mehr als 50 Millionen Mal pro Jahr appliziert (KZBVJahrbuch 2012). Alle praktizierenden Zahnärztinnen und Zahnärzte kennen die Komplikationen und die Grenzen dieser Lokalanästhesie-Methoden, vor allem der Leitungsanästhesie des N. alveolaris inferior: Weder die Führung der Kanüle am Foramen mandibulae noch die Positionierung im ... mehr


 
11.12.2013
Therapie

Antibiotika, Parodontitis, Periimplantitis

Antibiotika in der Parodontitis- und Periimplantitistherapie

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Die Parodontitis umfasst das Spektrum multifaktoriell verursachter genetisch und systemisch modulierter, akuter und chronischer, wirtsabhängiger, opportunistischer Infektionserkrankungen des Zahnhalteapparates durch fakultativ pathogene Keimspektren. Diese über die Jahre gewachsene Definition spiegelt im Erkenntnisgewinn um die Komplexität der Ätiopathogenese der verschiedenen entzündlichen Parodontalerkrankungen das Dilemma um die auf den individuellen Fall ausgerichtete Auswahl der jeweils geeignet ... mehr


 
11.11.2013
Anästhesie

Auslösung von Bakteriämien

Die intraligamentäre Anästhesie: Vorbehalte abbauen

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Bei der intraligamentären Anästhesie (ILA) wird das Anästhetikum in das Ligamentum circulare via Sulcus gingivalis des zu behandelnden Zahns injiziert. Dazu wird die Kanüle entlang des Zahnhalses in den Desmodontalspalt geführt, bis ein fester Widerstand spürbar wird – etwa 1 bis 2 max. 3 mm. In Kontakt mit dem Alveolarknochen erfolgt die Injektion, wobei der interstitielle Gewebswiderstand durch eigenen Injektionsdruck überwunden werden muss. Dabei kann es zum Einschleppen von Keimen in die Blut ... mehr


 
10.10.2013
Anästhesie

Anästhesie, Alternativen, Patientenaufklärung, Compliance

Schmerzfreiheit – Voraussetzung für die Kooperationsbereitschaft des Patienten

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Eine zahnärztliche Behandlung setzt immer die Compliance des Patienten voraus. Der Patient erwartet eine schmerzfreie Behandlung und der Behandler wird immer versuchen, eine ausreichende Schmerzausschaltung zu erreichen. Das ist nicht immer leicht. Berücksichtigt werden müssen die Sensibilitäten des Patienten, die angezeigten therapeutischen Maßnahmen, die individuellen anatomischen Gegebenheiten und die akute medizinische Situation. Ohne ausreichende Desensibilisierung sind weder zahnerhaltende Maß ... mehr


 
09.10.2013
Regeneration

Teil 2 – Klinische Konsequenzen

Biologische Breite und Gewebetyp – was steckt dahinter?

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Die biologische Breite und der genetisch bedingte Gewebetyp variieren stark zwischen Patienten. Zusammenhänge zwischen Gestalt und Abmessungen von Weichgeweben, Zähnen und Alveolarknochen sind nur schwer nachzuweisen. Entsprechend müssen therapierelevante Merkmale für jeden Patienten individuell ermittelt werden. Der zweite Teil dieses Beitrags benennt Konsequenzen für die implantatprothetische Versorgung. ... mehr


 
09.09.2013
Regeneration

Teil 1 – Grundlagen und Definitionen

Biologische Breite und Gewebetyp – was steckt dahinter?

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Die biologische Breite und besonders der so genannte Biotyp sind bis heute unklare Konzepte. In immer neuen Studien werden mögliche Zusammenhänge zwischen Knochen- und Weichgewebsdimensionen untersucht. Damit soll sich voraussagen lassen, wie sich die periimplantären Gewebe nach der Implantattherapie verhalten werden. Ein Blick in die aktuelle Literatur zeigt jedoch, dass die Rolle von Genetik, Anatomie und weiteren Faktoren nicht so leicht zu durchschauen ist. ... mehr


 
14.06.2013
Therapie

Diabetes mellitus, Parodontitis, Laser, Therapie

Optimierung der Parodontitis-Therapie bei Diabetikern

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Patienten, die eine chronische Parodontitis aufweisen, haben nach wissenschaftlichen Untersuchungen ein sechsfach höheres Risiko an Diabetes mellitus zu erkranken. In Deutschland leiden ca. 6 bis 8 Mio. Menschen an Diabetes mellitus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass die Zahl der Diabetiker in den kommenden 25 Jahren um mehr als 40 % zunehmen wird. Die Zahl der Neuerkrankungen an Diabetes mellitus beträgt in Deutschland derzeit 12 pro 100.000 Einwohner. ... mehr


 
13.06.2013
Therapie

Photothermische Therapie, Indocyaningrün, PTT, Parodontitistherapie

Die ICG-gestützte Photothermische Therapie (PTT)

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Nach mehrjähriger erfolgreicher Anwendung der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie (aPDT) auf Basis von Methylen- und Toluidinblau steht ein grüner Farbstoff – Indocyaningrün – angeregt mit 810 nm, zur Verfügung. Mit dem Erfahrungsschatz von zwei Jahren Anwendung und weiterführenden Forschungen wissen wir heute, dass die Hauptkomponente der Wirkung ein photothermischer Effekt (PTT) ist. Im Folgenden sollen Einsatz, Wirkspektrum und Therapieeffizienz näher dargestellt werden. ... mehr


 
13.06.2013
Therapie

Rezessionsdeckung, Rot-Weiß-Ästhetik, Zahnfleisch

Rezessionsdeckung heute

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Ein schönes Lächeln wird nicht nur durch schöne Zähne getragen (weiße Ästhetik), sondern auch maßgeblich durch einen harmonischen Zahnfleischverlauf (rote Ästhetik). Disharmonien entstehen hingegen vor allem bei Asymmetrien, zu viel Zahnfleisch („Gummy Smile“) oder zu wenig Zahnfleisch (Rezession). Moderne mikrochirurgische Verfahren bieten die Möglichkeit, ein harmonisches Bild wieder herzustellen. Die Ergebnisse werden schonender und vorhersagbarer. ... mehr


 
11.06.2013
Regeneration

Gingivarezession, Rezessionsdeckung, Subepitheliale Bindegewebe, Kollagenmatrix, Tunneltechnik

Die Behandlung von singulären und multiplen Rezessionen mit der modifizierten Tunneltechnik

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Die gingivale Rezession wird definiert durch die Exposition der Wurzeloberfläche aufgrund des Rückgangs der Margo Gingivae apikal der Schmelz-Zement-Grenze (SZG) [4, 38]. Die freiliegenden Wurzeloberflächen werden oft mit einer beeinträchtigten Plaquekontrolle, einer erhöhten Überempfindlichkeit sowie mit ästhetischen Problemen assoziiert [14, 37]. Die vorhersagbare Therapie multipler Rezessionen stellt immer noch eine Herausforderung für den Kliniker dar. Ziel dieses Beitrags ist die Darstellung ... mehr


Erfahren Sie alles Wissenswerte über Kieferosteonekrosen (ONJ) in einem Fachbeitrag von Prof. Dr. med. Ingo J. Diel, PD Dr. Dr. med. Sven Otto und Prof. Dr. med. Tilman Todenhöfer und nehmen Sie anschließend an der interaktiven Fortbildung teil.

Zum Fachbeitrag

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