12.06.2014
Therapie

Gibt es einen Ersatz zum freien Bindegewebstransplantat?

Weichgewebsaugmentation in verschiedenen Indikationen

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Die nach Zahnverlust sichtbaren Weichgewebsdefi zite spiegeln in erster Linie die knöchernen Verhältnisse wider – sind also niemals reine Weichgewebsdefekte. Eine Wiederherstellung der horizontalen und/oder vertikalen Dimension des Kieferkammes durch Weichgewebsaugmentation kann bei Brückenkonstruktionen zur Ausformung der Pontics indiziert sein. Des Weiteren können Restdefekte, die nicht vollständig durch Knochenaugmentation ausgeglichen werden können, während oder nach erfolgter Implantation mi ... mehr


 
11.05.2014
Regeneration

Ein Konzept für dauerhaften Zahnerhalt

Implantologie unterstützt parodontale Regeneration

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Der möglichst lange Erhalt der natürlichen Dentition ist Wunsch eines jeden Patienten. Die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen stellt die Parodontalerkrankung dar. Häufig stellt sich die Frage, wie lange und in welchem Zustand parodontal geschädigte Zähne noch erhaltungsfähig sind bzw. langfristig eine gute Prognose haben. Insbesondere der Verlust von Zähnen in der Frontzahnregion verursacht Probleme und schon aus ästhetischen Gründen besteht prothetischer Handlungsbedarf. ... mehr


 
14.03.2014
Anästhesie

Die Kompensierung von Leitungs- und Infiltrationsanästhesie

Behandlung von Parodontopathien

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Die häufigste zahnmedizinische Diagnose bei Patienten in der zweiten Lebenshälfte - fallweise aber auch schon früher - mit weitgehend erhaltenem Gebiss ist eine behandlungsbedürftige Parodontitis. Ursache sind bakterielle Beläge und zwar sowohl sub- als auch supragingival. Die Ansiedlung pathogener Keime primär im subgingivalen Bereich kann die bekannten Erscheinungen mit Entzündungen, Rückbildung des Gingivalsaums und des Parodontiums bis hin zum Zahnverlust auslösen [1]. Eine irreversible Schä ... mehr


 
Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“.
Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“. Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“.
11.02.2014
Anästhesie

Infiltrationsanästhesie, Intraligamentale Injektion, Lachgassedierung, Leitungsanästhesie, örtliche Betäubung

Örtliche Betäubung ohne Gefäß- und Nervkontakt

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Eine erfolgreiche Schmerzausschaltung ist die Voraussetzung für die gewünschte Kooperationsbereitschaft des Patienten. Fast alle zahnärztlichen Behandlungen erfolgen unter Betäubung, in den meisten Fällen durch eine Leitungs- und/oder eine Infiltrationsanästhesie. Der Stand von Wissenschaft, Technik und Klinik ermöglicht heute eine Injektion des Anästhetikums ohne das Risiko eines Nerv- und/ oder Gefäßkontaktes und auch der ursächlich damit verbundenen Hämatome und möglicherweise eine dadurch ... mehr


 
Wundsituation nach einer Woche zum Zeitpunkt der Nahtentfernung. Patient hatte keine postoperativen Beschwerden, keine Schwellung oder Nachblutung.
Wundsituation nach einer Woche zum Zeitpunkt der Nahtentfernung. Patient hatte keine postoperativen Beschwerden, keine Schwellung oder Nachblutung. Wundsituation nach einer Woche zum Zeitpunkt der Nahtentfernung. Patient hatte keine postoperativen Beschwerden, keine Schwellung oder Nachblutung.
11.12.2013
Regeneration

Parodontaltherapie, Regeneration, Schmelzmatrixproteine

Die Anwendung von Emdogain in Praxis und Forschung

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Die körpereigenen Schmelzmatrixproteine (EMD: enamel matrix derivative) sind ein wichtiger Bestandteil der modernen regenerativen Parodontaltherapie, denn sie unterstützen nachweislich die Regeneration intraossärer Defekte (s. DGZMKStellungnahme). Bereits 1997 ist es gelungen, die Wirkung im Tierversuch zu belegen [15-17]. Inwieweit kann der Einsatz eines Schmelzmatrixproteins (Emdogain) in der Praxis nachhaltig und erfolgreich durchgeführt werden? Der nachfolgende Beitrag fasst einige anlässlich der ... mehr


 
11.12.2013
Anästhesie

Intraligamentäre Anästhesie, Komplikationen, Leitungsanästhesie, Örtliche Betäubung, Terminalanästhesie

Örtliche Betäubung: Infiltrations-, Leitungs- oder intraligamentäre Anästhesie?

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An allen Universitäten weltweit werden die Terminalanästhesie und die Mandibularanästhesie als Standardmethoden der Schmerzausschaltung gelehrt. In Deutschland werden sie mehr als 50 Millionen Mal pro Jahr appliziert (KZBVJahrbuch 2012). Alle praktizierenden Zahnärztinnen und Zahnärzte kennen die Komplikationen und die Grenzen dieser Lokalanästhesie-Methoden, vor allem der Leitungsanästhesie des N. alveolaris inferior: Weder die Führung der Kanüle am Foramen mandibulae noch die Positionierung im ... mehr


 
11.12.2013
Therapie

Antibiotika, Parodontitis, Periimplantitis

Antibiotika in der Parodontitis- und Periimplantitistherapie

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Die Parodontitis umfasst das Spektrum multifaktoriell verursachter genetisch und systemisch modulierter, akuter und chronischer, wirtsabhängiger, opportunistischer Infektionserkrankungen des Zahnhalteapparates durch fakultativ pathogene Keimspektren. Diese über die Jahre gewachsene Definition spiegelt im Erkenntnisgewinn um die Komplexität der Ätiopathogenese der verschiedenen entzündlichen Parodontalerkrankungen das Dilemma um die auf den individuellen Fall ausgerichtete Auswahl der jeweils geeignet ... mehr


 
11.11.2013
Anästhesie

Auslösung von Bakteriämien

Die intraligamentäre Anästhesie: Vorbehalte abbauen

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Bei der intraligamentären Anästhesie (ILA) wird das Anästhetikum in das Ligamentum circulare via Sulcus gingivalis des zu behandelnden Zahns injiziert. Dazu wird die Kanüle entlang des Zahnhalses in den Desmodontalspalt geführt, bis ein fester Widerstand spürbar wird – etwa 1 bis 2 max. 3 mm. In Kontakt mit dem Alveolarknochen erfolgt die Injektion, wobei der interstitielle Gewebswiderstand durch eigenen Injektionsdruck überwunden werden muss. Dabei kann es zum Einschleppen von Keimen in die Blut ... mehr


 
10.10.2013
Anästhesie

Anästhesie, Alternativen, Patientenaufklärung, Compliance

Schmerzfreiheit – Voraussetzung für die Kooperationsbereitschaft des Patienten

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Eine zahnärztliche Behandlung setzt immer die Compliance des Patienten voraus. Der Patient erwartet eine schmerzfreie Behandlung und der Behandler wird immer versuchen, eine ausreichende Schmerzausschaltung zu erreichen. Das ist nicht immer leicht. Berücksichtigt werden müssen die Sensibilitäten des Patienten, die angezeigten therapeutischen Maßnahmen, die individuellen anatomischen Gegebenheiten und die akute medizinische Situation. Ohne ausreichende Desensibilisierung sind weder zahnerhaltende Maß ... mehr


 
09.10.2013
Regeneration

Teil 2 – Klinische Konsequenzen

Biologische Breite und Gewebetyp – was steckt dahinter?

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Die biologische Breite und der genetisch bedingte Gewebetyp variieren stark zwischen Patienten. Zusammenhänge zwischen Gestalt und Abmessungen von Weichgeweben, Zähnen und Alveolarknochen sind nur schwer nachzuweisen. Entsprechend müssen therapierelevante Merkmale für jeden Patienten individuell ermittelt werden. Der zweite Teil dieses Beitrags benennt Konsequenzen für die implantatprothetische Versorgung. ... mehr