14.03.2017
Anästhesie

Alternative Lokalanästhesie-Methoden, Infiltrationsanästhesie, intraligamentäre Anästhesie, Leitungsanästhesie, Risikoaufklärung

Zahnärztliche Anästhesie − die richtige Methode wählen

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Die Gesetzeslage gibt den Rahmen vor, in dem sich ein Mediziner − auch ein Zahnarzt − bewegen muss. Denn die Rechtsprechung beurteilt, wenn etwas passiert ist, ob der „Behandelnde“ diesen Rahmen ausgefüllt hat. Bei der Beurteilung von Vorkommnissen folgen die Richter auch dem wissenschaftlich-klinischen Fortschritt. Von Relevanz für die klinische Anwendung ist dieser Aspekt besonders bei den täglich angewandten Behandlungen. ... mehr


 
09.06.2016
Anästhesie


Intraligamentäre Anästhesie: Spritzenkurs komplettieren

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Nur ein kleiner Teil der praktizierenden Zahnärztinnen und Zahnärzte hat während des Studiums im Spritzenkurs auch die Anästhesie eines einzelnen Zahns (intraligamentäre Anästhesie) als Methode der oralen Schmerzausschaltung erlernen können. Diese Lücke kann aktuell nur durch Empirie und Fortbildungen geschlossen werden. ... mehr


Hämophilie, Infiltrationsanästhesie, intraligamentäre Anästhesie, Leitungsanästhesie, Lokalanästhesie, Risikopatienten
10.02.2016
Anästhesie


Lokalanästhesie bei Hämophilie-Patienten

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Die Aktualisierung der Anamnese des zu behandelnden Patienten ist zwingende Voraussetzung für eine punktgenaue Therapie. Gesundheitlich eingeschränkte (health compromized) Patienten – besonders mit Blutgerinnungsstörungen – sind eine große Herausforderung. Vielfach ist eine medikamentös induzierte Analgesie erforderlich. Da die gelehrten und weltweit angewandten Lokalanästhesie-Methoden – die Infiltrations- und/oder die Leitungsanästhesie, z. B. des N. alveolaris inferior – für diese Patie ... mehr


 
Intraligamentale Nachinjektion unter Kofferdam.
Intraligamentale Nachinjektion unter Kofferdam. Intraligamentale Nachinjektion unter Kofferdam.
07.09.2015
Anästhesie

Differenzialdiagnose, Dossierradspritze, Einzelzahnanästhesie, intraligamentale Injektion

Sichere Differentialdiagnose unklarer pulpitischer Beschwerden

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Im Rahmen einer Vergleichsstudie zur klinischen Eignung verschiedener Spritzensysteme für intraligamentale Injektionen präsentierten sich während des Studienzeitraums wiederholt auch Patienten mit nicht eindeutig zu lokalisierender Schmerzursache. Die Ursache der irradiierenden Schmerzen konnte mit den konventionellen Methoden Radiographie, Perkussion und Kälte-/Wärme-Test nicht diagnostiziert werden. Wegen der starken Schmerzen der Patienten waren adäquate Maßnahmen angezeigt. ... mehr


 
Zauberstab „Wand“.
Zauberstab „Wand“. Zauberstab „Wand“.
07.06.2015
Anästhesie

Lokalanästhesie, örtliche Betäubung, Patientenaufklärung, Schmerzausschaltung durch Alternativen

Leitungsanästhesie des Nervus alveolaris inferior: Unerwünschte Effekte und die Kompensation

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Die Schmerzausschaltung vor einer zahnärztlichen Behandlung ist in sehr vielen Fällen die Voraussetzung für die Kooperationsbereitschaft (Compliance) des Patienten. Die weltweit gelehrte und angewandte – klassische – Methode der Schmerzausschaltung im Unterkiefer- Seitenzahnbereich ist die Leitungsanästhesie des Nervus alveolaris inferior. ... mehr


 
03.12.2014
Anästhesie

Kooperationsbereitschaft, intraligamentäre Anästhesie, Leitungsanästhesie, örtliche Betäubung, Schmerzausschaltung

Substitution der Leitungsanästhesie des Nervus alveolaris inferior

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Bei fast allen zahnmedizinischen Behandlungen ist eine erfolgreiche Lokalanästhesie die Basis der Kooperationsbereitschaft des Patienten. Bei Behandlungen im Unterkiefer-Seitenzahnbereich, bei denen mit Schmerzen zu rechnen ist, ist die intraorale Leitungsanästhesie weltweit die Standardmethode der Schmerzausschaltung. In Deutschland wird sie von jedem behandelnden Zahnarzt appliziert. Bei 100 behandelten Fällen wird die Leitungsanästhesie in 19,06 % der Fälle eingesetzt [8]. ... mehr


 
13.10.2014
Anästhesie

Indikationen und Kontraindikationen

Lachgas in der Zahnarztpraxis

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Die meisten Patienten verspüren Angst vor dem Zahnarztbesuch – ein maßgebender Grund, warum viele notwendige, oftmals überfällige Behandlungen nicht unternommen werden können. Auch die immer fortschrittlichere Anwendung von Lokalanästhesie kann daran nicht viel ändern. Zwar wird der Schmerz dadurch genommen, nicht aber die Furcht und der psychische Stress, dem sich ein Großteil der Patienten bei einem Zahnarztbesuch immer wieder ausgesetzt sieht. Eine Lösung kann hier die Lachgasanwendung ... mehr


 
13.06.2014
Anästhesie

Minimalinvasive Lokalanästhesie, örtliche Betäubung, Patientenaufklärung, Schmerzausschaltung

Patienteneinverständnis zur Schmerzausschaltung

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In sehr vielen Fällen sind zahnärztliche Behandlungen dem Patienten nur zuzumuten, wenn vor der anstehenden zahnerhaltenden oder oral-chirurgischen Maßnahme, einer Extraktion, Implantation, Zahnwurzel- oder Parodontalbehandlung, das Schmerzempfinden ausgeschaltet ist. ... mehr


 
14.03.2014
Anästhesie

Die Kompensierung von Leitungs- und Infiltrationsanästhesie

Behandlung von Parodontopathien

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Die häufigste zahnmedizinische Diagnose bei Patienten in der zweiten Lebenshälfte - fallweise aber auch schon früher - mit weitgehend erhaltenem Gebiss ist eine behandlungsbedürftige Parodontitis. Ursache sind bakterielle Beläge und zwar sowohl sub- als auch supragingival. Die Ansiedlung pathogener Keime primär im subgingivalen Bereich kann die bekannten Erscheinungen mit Entzündungen, Rückbildung des Gingivalsaums und des Parodontiums bis hin zum Zahnverlust auslösen [1]. Eine irreversible Schä ... mehr


 
Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“.
Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“. Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“.
11.02.2014
Anästhesie

Infiltrationsanästhesie, Intraligamentale Injektion, Lachgassedierung, Leitungsanästhesie, örtliche Betäubung

Örtliche Betäubung ohne Gefäß- und Nervkontakt

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Eine erfolgreiche Schmerzausschaltung ist die Voraussetzung für die gewünschte Kooperationsbereitschaft des Patienten. Fast alle zahnärztlichen Behandlungen erfolgen unter Betäubung, in den meisten Fällen durch eine Leitungs- und/oder eine Infiltrationsanästhesie. Der Stand von Wissenschaft, Technik und Klinik ermöglicht heute eine Injektion des Anästhetikums ohne das Risiko eines Nerv- und/ oder Gefäßkontaktes und auch der ursächlich damit verbundenen Hämatome und möglicherweise eine dadurch ... mehr