07.09.2015
Anästhesie

Differenzialdiagnose, Dossierradspritze, Einzelzahnanästhesie, intraligamentale Injektion

Sichere Differentialdiagnose unklarer pulpitischer Beschwerden

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Im Rahmen einer Vergleichsstudie zur klinischen Eignung verschiedener Spritzensysteme für intraligamentale Injektionen präsentierten sich während des Studienzeitraums wiederholt auch Patienten mit nicht eindeutig zu lokalisierender Schmerzursache. Die Ursache der irradiierenden Schmerzen konnte mit den konventionellen Methoden Radiographie, Perkussion und Kälte-/Wärme-Test nicht diagnostiziert werden. Wegen der starken Schmerzen der Patienten waren adäquate Maßnahmen angezeigt. ... mehr


 
Zauberstab „Wand“.
Zauberstab „Wand“. Zauberstab „Wand“.
07.06.2015
Anästhesie

Lokalanästhesie, örtliche Betäubung, Patientenaufklärung, Schmerzausschaltung durch Alternativen

Leitungsanästhesie des Nervus alveolaris inferior: Unerwünschte Effekte und die Kompensation

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Die Schmerzausschaltung vor einer zahnärztlichen Behandlung ist in sehr vielen Fällen die Voraussetzung für die Kooperationsbereitschaft (Compliance) des Patienten. Die weltweit gelehrte und angewandte – klassische – Methode der Schmerzausschaltung im Unterkiefer- Seitenzahnbereich ist die Leitungsanästhesie des Nervus alveolaris inferior. ... mehr


 
03.12.2014
Anästhesie

Kooperationsbereitschaft, intraligamentäre Anästhesie, Leitungsanästhesie, örtliche Betäubung, Schmerzausschaltung

Substitution der Leitungsanästhesie des Nervus alveolaris inferior

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Bei fast allen zahnmedizinischen Behandlungen ist eine erfolgreiche Lokalanästhesie die Basis der Kooperationsbereitschaft des Patienten. Bei Behandlungen im Unterkiefer-Seitenzahnbereich, bei denen mit Schmerzen zu rechnen ist, ist die intraorale Leitungsanästhesie weltweit die Standardmethode der Schmerzausschaltung. In Deutschland wird sie von jedem behandelnden Zahnarzt appliziert. Bei 100 behandelten Fällen wird die Leitungsanästhesie in 19,06 % der Fälle eingesetzt [8]. ... mehr


 
13.10.2014
Anästhesie

Indikationen und Kontraindikationen

Lachgas in der Zahnarztpraxis

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Die meisten Patienten verspüren Angst vor dem Zahnarztbesuch – ein maßgebender Grund, warum viele notwendige, oftmals überfällige Behandlungen nicht unternommen werden können. Auch die immer fortschrittlichere Anwendung von Lokalanästhesie kann daran nicht viel ändern. Zwar wird der Schmerz dadurch genommen, nicht aber die Furcht und der psychische Stress, dem sich ein Großteil der Patienten bei einem Zahnarztbesuch immer wieder ausgesetzt sieht. Eine Lösung kann hier die Lachgasanwendung ... mehr


 
13.06.2014
Anästhesie

Minimalinvasive Lokalanästhesie, örtliche Betäubung, Patientenaufklärung, Schmerzausschaltung

Patienteneinverständnis zur Schmerzausschaltung

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In sehr vielen Fällen sind zahnärztliche Behandlungen dem Patienten nur zuzumuten, wenn vor der anstehenden zahnerhaltenden oder oral-chirurgischen Maßnahme, einer Extraktion, Implantation, Zahnwurzel- oder Parodontalbehandlung, das Schmerzempfinden ausgeschaltet ist. ... mehr


 
14.03.2014
Anästhesie

Die Kompensierung von Leitungs- und Infiltrationsanästhesie

Behandlung von Parodontopathien

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Die häufigste zahnmedizinische Diagnose bei Patienten in der zweiten Lebenshälfte - fallweise aber auch schon früher - mit weitgehend erhaltenem Gebiss ist eine behandlungsbedürftige Parodontitis. Ursache sind bakterielle Beläge und zwar sowohl sub- als auch supragingival. Die Ansiedlung pathogener Keime primär im subgingivalen Bereich kann die bekannten Erscheinungen mit Entzündungen, Rückbildung des Gingivalsaums und des Parodontiums bis hin zum Zahnverlust auslösen [1]. Eine irreversible Schä ... mehr


 
Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“.
Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“. Injektion ohne Spritze mit dem Zauberstab „Wand“.
11.02.2014
Anästhesie

Infiltrationsanästhesie, Intraligamentale Injektion, Lachgassedierung, Leitungsanästhesie, örtliche Betäubung

Örtliche Betäubung ohne Gefäß- und Nervkontakt

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Eine erfolgreiche Schmerzausschaltung ist die Voraussetzung für die gewünschte Kooperationsbereitschaft des Patienten. Fast alle zahnärztlichen Behandlungen erfolgen unter Betäubung, in den meisten Fällen durch eine Leitungs- und/oder eine Infiltrationsanästhesie. Der Stand von Wissenschaft, Technik und Klinik ermöglicht heute eine Injektion des Anästhetikums ohne das Risiko eines Nerv- und/ oder Gefäßkontaktes und auch der ursächlich damit verbundenen Hämatome und möglicherweise eine dadurch ... mehr


 
11.12.2013
Anästhesie

Intraligamentäre Anästhesie, Komplikationen, Leitungsanästhesie, Örtliche Betäubung, Terminalanästhesie

Örtliche Betäubung: Infiltrations-, Leitungs- oder intraligamentäre Anästhesie?

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An allen Universitäten weltweit werden die Terminalanästhesie und die Mandibularanästhesie als Standardmethoden der Schmerzausschaltung gelehrt. In Deutschland werden sie mehr als 50 Millionen Mal pro Jahr appliziert (KZBVJahrbuch 2012). Alle praktizierenden Zahnärztinnen und Zahnärzte kennen die Komplikationen und die Grenzen dieser Lokalanästhesie-Methoden, vor allem der Leitungsanästhesie des N. alveolaris inferior: Weder die Führung der Kanüle am Foramen mandibulae noch die Positionierung im ... mehr


 
11.11.2013
Anästhesie

Auslösung von Bakteriämien

Die intraligamentäre Anästhesie: Vorbehalte abbauen

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Bei der intraligamentären Anästhesie (ILA) wird das Anästhetikum in das Ligamentum circulare via Sulcus gingivalis des zu behandelnden Zahns injiziert. Dazu wird die Kanüle entlang des Zahnhalses in den Desmodontalspalt geführt, bis ein fester Widerstand spürbar wird – etwa 1 bis 2 max. 3 mm. In Kontakt mit dem Alveolarknochen erfolgt die Injektion, wobei der interstitielle Gewebswiderstand durch eigenen Injektionsdruck überwunden werden muss. Dabei kann es zum Einschleppen von Keimen in die Blut ... mehr


 
10.10.2013
Anästhesie

Anästhesie, Alternativen, Patientenaufklärung, Compliance

Schmerzfreiheit – Voraussetzung für die Kooperationsbereitschaft des Patienten

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Eine zahnärztliche Behandlung setzt immer die Compliance des Patienten voraus. Der Patient erwartet eine schmerzfreie Behandlung und der Behandler wird immer versuchen, eine ausreichende Schmerzausschaltung zu erreichen. Das ist nicht immer leicht. Berücksichtigt werden müssen die Sensibilitäten des Patienten, die angezeigten therapeutischen Maßnahmen, die individuellen anatomischen Gegebenheiten und die akute medizinische Situation. Ohne ausreichende Desensibilisierung sind weder zahnerhaltende Maß ... mehr


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