Interdisziplinäres
14.02.2017
Therapie

Indizes: autologe Wundregeneration, beschleunigte Wundheilung, Leukozyten- und plättchenreiches Fibrin (L-PRF), operative Weisheitszahnentfernung.

Reduktion postoperativer Beschwerden in der Oralchirurgie durch die Anwendung von leukozyten- und plättchenreichem Fibrin

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Leukozyten- und plättchenreiches Fibrin (engl. „leukocyte and platelet-rich fibrin“, L-PRF) ist ein Plättchenkonzentrat, das aus wichtigen Wachstumsfaktoren und Leukozyten besteht, welche an Wundheilungsprozessen beteiligt sind. Die Idee des L-PRF-Konzeptes besteht darin, Wunden mit Wachstumsfaktoren und Leukozyten zu versorgen, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. ... mehr


 
Straumann Emdogain appliziert, so dass es den Defekt vollständig ausfüllt.
Straumann Emdogain appliziert, so dass es den Defekt vollständig ausfüllt. Straumann Emdogain appliziert, so dass es den Defekt vollständig ausfüllt.
07.10.2015
Regeneration


Emdogain für die erfolgreiche Regeneration

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20 Jahre Straumann Emdogain®: Seit fast zwei Jahrzehnten ermöglichen Schmelzmatrixproteine den Wiederaufbau aller Strukturen des Parodonts. Der versierte Parodontologe und Implantologe Dr. med. dent. Jochen Tunkel stellt im Gespräch mit Zahnärztin und Fachjournalistin Dr. med. dent. Aneta Pecanov-Schröder das effizient anwendbare und in der Praxis bewährte Verfahren mit dem Präparat dar und veranschaulicht an einem Fallbeispiel die Vorteile bei intraossären Defekten. ... mehr


 
Nach Aufklappung zeigt sich der vertikale Knochendefekt mit einer bukkalen Dehiszenzbildung.
Nach Aufklappung zeigt sich der vertikale Knochendefekt mit einer bukkalen Dehiszenzbildung. Nach Aufklappung zeigt sich der vertikale Knochendefekt mit einer bukkalen Dehiszenzbildung.
07.10.2015
Regeneration

GTR, Parodontologie, Regeneration

Aktuelle Aspekte der GTR-Technik in der Parodontologie

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Die Regeneration von ausgedehnten parodontalen Defekten stellt eine anspruchsvolle chirurgische Technik dar, die von unterschiedlichen klinischen Faktoren abhängig ist. Durch eine Kontrolle dieser technischen und biologischen Faktoren ist die Regeneration auch von ausgedehnten PA-Defekten insbesondere um einwurzelige Zähne möglich. ... mehr


 
11.05.2014
Regeneration

Ein Konzept für dauerhaften Zahnerhalt

Implantologie unterstützt parodontale Regeneration

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Der möglichst lange Erhalt der natürlichen Dentition ist Wunsch eines jeden Patienten. Die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen stellt die Parodontalerkrankung dar. Häufig stellt sich die Frage, wie lange und in welchem Zustand parodontal geschädigte Zähne noch erhaltungsfähig sind bzw. langfristig eine gute Prognose haben. Insbesondere der Verlust von Zähnen in der Frontzahnregion verursacht Probleme und schon aus ästhetischen Gründen besteht prothetischer Handlungsbedarf. ... mehr


 
Wundsituation nach einer Woche zum Zeitpunkt der Nahtentfernung. Patient hatte keine postoperativen Beschwerden, keine Schwellung oder Nachblutung.
Wundsituation nach einer Woche zum Zeitpunkt der Nahtentfernung. Patient hatte keine postoperativen Beschwerden, keine Schwellung oder Nachblutung. Wundsituation nach einer Woche zum Zeitpunkt der Nahtentfernung. Patient hatte keine postoperativen Beschwerden, keine Schwellung oder Nachblutung.
11.12.2013
Regeneration

Parodontaltherapie, Regeneration, Schmelzmatrixproteine

Die Anwendung von Emdogain in Praxis und Forschung

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Die körpereigenen Schmelzmatrixproteine (EMD: enamel matrix derivative) sind ein wichtiger Bestandteil der modernen regenerativen Parodontaltherapie, denn sie unterstützen nachweislich die Regeneration intraossärer Defekte (s. DGZMKStellungnahme). Bereits 1997 ist es gelungen, die Wirkung im Tierversuch zu belegen [15-17]. Inwieweit kann der Einsatz eines Schmelzmatrixproteins (Emdogain) in der Praxis nachhaltig und erfolgreich durchgeführt werden? Der nachfolgende Beitrag fasst einige anlässlich der ... mehr


 
09.10.2013
Regeneration

Teil 2 – Klinische Konsequenzen

Biologische Breite und Gewebetyp – was steckt dahinter?

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Die biologische Breite und der genetisch bedingte Gewebetyp variieren stark zwischen Patienten. Zusammenhänge zwischen Gestalt und Abmessungen von Weichgeweben, Zähnen und Alveolarknochen sind nur schwer nachzuweisen. Entsprechend müssen therapierelevante Merkmale für jeden Patienten individuell ermittelt werden. Der zweite Teil dieses Beitrags benennt Konsequenzen für die implantatprothetische Versorgung. ... mehr


 
09.09.2013
Regeneration

Teil 1 – Grundlagen und Definitionen

Biologische Breite und Gewebetyp – was steckt dahinter?

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Die biologische Breite und besonders der so genannte Biotyp sind bis heute unklare Konzepte. In immer neuen Studien werden mögliche Zusammenhänge zwischen Knochen- und Weichgewebsdimensionen untersucht. Damit soll sich voraussagen lassen, wie sich die periimplantären Gewebe nach der Implantattherapie verhalten werden. Ein Blick in die aktuelle Literatur zeigt jedoch, dass die Rolle von Genetik, Anatomie und weiteren Faktoren nicht so leicht zu durchschauen ist. ... mehr


 
11.06.2013
Regeneration

Gingivarezession, Rezessionsdeckung, Subepitheliale Bindegewebe, Kollagenmatrix, Tunneltechnik

Die Behandlung von singulären und multiplen Rezessionen mit der modifizierten Tunneltechnik

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Die gingivale Rezession wird definiert durch die Exposition der Wurzeloberfläche aufgrund des Rückgangs der Margo Gingivae apikal der Schmelz-Zement-Grenze (SZG) [4, 38]. Die freiliegenden Wurzeloberflächen werden oft mit einer beeinträchtigten Plaquekontrolle, einer erhöhten Überempfindlichkeit sowie mit ästhetischen Problemen assoziiert [14, 37]. Die vorhersagbare Therapie multipler Rezessionen stellt immer noch eine Herausforderung für den Kliniker dar. Ziel dieses Beitrags ist die Darstellung ... mehr


Unter dem Motto "Der Natur auf der Spur" laden die DGOI, DGÄZ, DGCZ und die AG Keramik zum gemeinsamen Jahreskongress nach Hamburg. Termin 15./16. September 2017

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