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Fokus Hygiene

Gezielte Infektionsprävention mit dem Thermodesinfektor

Der Hydrim kommt zweimal täglich zum Einsatz.
Der Hydrim kommt zweimal täglich zum Einsatz.

Die manuelle Reinigung von Instrumenten ist sehr zeitaufwendig und birgt Gefahren für das Personal. In der Zahnarztpraxis von Elke Braitmayer-Giers in Recke wurde deshalb Mitte Mai diesen Jahres in einen Thermodesinfektor von SciCan investiert. Denn mit dem Hydrim C61wd G4 ist die immer gleichbleibende, reproduzierbare Reinigung und Desinfektion des Instrumentariums sichergestellt.

Zweimal täglich läuft der Thermodesinfektor. Genutzt wird er auch für Hand- und Winkelstücke sowie Turbinen. Kritische Instrumente kommen gleich im Anschluss in den Sterilisator. Die einzelnen Arbeitsschritte des Gerätes werden automatisch dokumentiert. Die Daten können über einen USB-Stick ausgelesen werden. So sind alle Arbeitsschritte auch genau nachvollziehbar. Das gibt natürlich Sicherheit und im Falle einer möglichen Kontrolle der Praxis kann genau nachgewiesen werden, dass korrekt gereinigt und desinfiziert wurde.

Elke Braitmayer-Giers erinnert sich nochmal an die Entscheidungsphase vor dem Kauf: „Für uns war vor allem die Größe ganz entscheidend. Wir waren auf der Suche nach einem Tischgerät. Da wir nur eine kleine Praxis haben, mangelt es immer am Platz. Hier ist es auch praktisch, dass die zum Gerät gehörende Reinigungslösung seitlich im Gerät untergebracht wird. Das ist platzsparend, denn es wird kein zusätzlicher Stauraum benötigt. Unser Patientenaufkommen entsprechend hat der HYDRIM C61wd G4 für uns die optimale Kammergröße. Bei einem größeren Thermodesinfektor würden unsere benutzten Instrumente stundenlang stehen und der Schmutz antrocknen oder wir müssten das Gerät nur mit halber Beladung laufen lassen. Das können wir mit diesem kleineren Gerät beides vermeiden. Außerdem machte schon das Äußere durch das Edelstahl-Gehäuse einen ordentlichen, robusten Eindruck auf uns.“

Zeitersparnis überzeugt

„Das Gerät funktioniert sehr gut und wir sehen darin eine enorme Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Die Laufzeiten sind kurz und wir brauchen keine händische Reinigung mehr durchzuführen und vor allem bei den Hand- und Winkelstücken sowie Turbinen haben wir einen wesentlich geringeren Aufwand“, freut sich Frau Landwehr, die für die Hygiene in der Praxis verantwortlich ist. „Die Gefahr von Stichverletzungen durch Instrumente wird ebenfalls reduziert.“

Auch der Farb-Touchscreen kommt gut an. Eine übersichtliche Anzeige von den Menüpunkten und aktuellen Zyklusinformationen machen die Bedienung noch einfacher.

Was zudem wirklich positiv aufgefallen ist, ist die sehr gute Trocknungsleistung des Gerätes. Die Instrumente kommen komplett trocken aus dem Gerät, sodass sie entweder gleich weiterverwendet werden können bzw. kritische Instrumente dann gleich sterilisiert werden.

Fazit

In der Praxis in Recke kann man sich ein Arbeiten ohne den Thermodesinfektor gar nicht mehr vorstellen. „Es ist wirklich praktisch wenn man die Instrumente nicht mehr manuell reinigen muss und sich in dieser Zeit um andere Dinge kümmern kann“, so Frau Landwehr. Aufgrund der guten Erfahrung mit dem SciCan-Gerät kann sich Elke Braitmayer-Giers sehr gut vorstellen in Zukunft bei weiteren Geräte-Neuanschaffungen wieder auf SciCan-Geräte zu vertrauen. Denn der Service ist super. Bei Problemen und Fragen ist immer gleich ein Ansprechpartner zur Stelle und es wird freundlich und kompetent geholfen.

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Elke Braitmayer-Giers

Bilder soweit nicht anders deklariert: Elke Braitmayer-Giers