Dimagazin aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Implantologie in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenLeistungsvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
03.09.2010 12:00Neues APW-Curriculum Alterszahnmedizin für die ZFA
03.09.2010 08:00Berliner Zahnärzte maßlos enttäuscht von der Politik
02.09.2010 15:00DGZMK-Fotowettbewerb „Freude am Beruf“
02.09.2010 12:00Chance zur Reform des vertragszahnärztlichen Vergütungssystems nicht vertun
02.09.2010 08:00Neue interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Ernährung und Zahnmedizin“ gegründet
01.09.2010 15:00Zukunft des Zahnmobils für weitere drei Jahre gesichert
01.09.2010 12:00Sachsens Zahnarztpraxen fassungslos
01.09.2010 08:00Zahnmedizinisches Symposium
Implantologie
Bohrhülse, Modellplanung, OP-Splint, Planungsschablone, Röntgendiagnostik
Strukturierte Planung und Umsetzung in der Implantologie - Teil 1: Einführung in die Grundlagen der OP-Schablonen
Aufgrund der heutigen Anforderungen und Sichtweisen an die dentale Implantologie ist die Qualitätserwartung enorm gestiegen. So spielen aus der Parodontologie, Oralchirurgie und Prothetik unterschiedlichste Faktoren in die Planung mit ein und nehmen für eine erfolgreiche Versorgung eine wichtige Rolle in ästhetischer wie auch funktioneller Sicht ein. Aus diesem Grund sind für den Prothetiker wie auch Implantologen für eine erfolgreiche Therapie klare Behandlungsgrundlagen und Guide-Lines wichtig. Hier bieten OP-Schablonen eine ideale Planungsgrundlage und können bei richtiger Anwendung eine maximale Umsetzung in die OP-Situation garantieren. Mehr...
Von Marcus Engelschalk aktualisiert am 15.07.2010Indizes: autologes Transplantat, Knochendefekt, Alveolarkammatrophie, GBR, intraorale Transplantation, Implantat
Rekonstruktion dreidimensionaler Knochendefekte mit autologen Transplantaten
Implantatgetragener Zahnersatz setzt sich immer mehr als Therapie der ersten Wahl durch. Mit ihm ist es möglich in vielen Fällen eine restitutio ad integrum zu erzielen. Jedoch ist der Kliniker, durch die immer größere Verbreitung der Therapie, auch vermehrt mit hoch komplizierten Fällen konfrontiert. Dies liegt zum einen an den Wünschen der Patienten, die über die Möglichkeiten der Implantologie informiert sind, und zum anderen an Komplikationen, die im Zuge einer Implantattherapie auftreten können. Des Weiteren können traumatische oder entzündliche Ereignisse zu erheblichen Knochendefekten führen, die eine primäre Implantation unmöglich machen. Mehr...Von Lutz Ricken, Sebastian Vogel aktualisiert am 30.06.2010
Überlegungen zum Kauf und Betrieb einer DVT-Anlage
3D-Bildgebung in der zahnärztlichen Praxis – Teil 2
Die dreidimensionale Bildgebung hat spätestens seit der starken Verbreitung von DVT-Anlagen auf breiter Basis Einzug in die zahnärztliche Praxis gehalten. In Teil 1, wurden die Grundlagen und Voraussetzungen bereits präsentiert. Neben verschiedenen Navigationstechniken spielen vor allem die Schablonentypen eine wichtige Rolle. Welche Auswirkungen hat nun aber die individuelle Planungsphilosophie des Behandlers? Und welche Überlegungen sollten vor dem Kauf und Betrieb von DVT-Anlagen getätigt werden? Mehr...Von Elmar Frank aktualisiert am 06.06.2010
Parodontologie
Zwei-Jahresergebnisse einer Studie mit 70 Patienten
Die antimikrobielle Photodynamische Therapie:
Das Ziel der vorliegenden Praxisstudie ist es, die Effektivität eines Low-Level-Lasersystems zur antibakteriellen Photodynamischen Therapie als zusätzliche Therapie bei chronischer und aggressiver Parodontitis sowie Periimplantitis zu untersuchen. Als weiteres Ziel soll ein Praxiskonzept entwickelt werden, das diese neue zusätzliche Therapie einfach, vorhersehbar und delegierbar in den normalen Praxisablauf integriert. Bislang existieren außer Fallberichten keine vergleichbaren Untersuchungen. Mehr...
Von Tilman Eberhard aktualisiert am 15.07.2010Nebenwirkungen, Indikationen und Alternativen in der konservativen Parodontitistherapie
Ein Parodontologe ist ein Freund fürs Leben
Parodontitiden sind weit verbreitete multifaktorielle, chronische Erkrankungen. Bei einem empfindlichen Wirt führt eine (meist) polymikrobielle Infektion mit pathogenen Mikroorganismen des oralen Biofilms zunächst zu einer oberflächlichen Entzündung, einer Gingivitis. Besteht diese reversible Erkrankung fort, werden tiefere Teile des Zahnhalteapparates involviert, eine Parodontitis entsteht und möglicherweise wird auch die Allgemeingesundheit kompromittiert. Wesentliches Ziel der Initialen und der lebenslangen unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) ist es, ein biologisches Gleichgewicht zwischen dem kontinuierlichen mikrobiologischen "Angriff" und der Immunantwort des befallenen Organismus im (vertieften?) parodontalen Sulkus und auf einer biokompatiblen Wurzeloberfläche herzustellen. Hintergrund dieser Arbeit ist es unter Berücksichtigung des Grundsatzes "primum nihil nocere" die Indikationen für die unterschiedlichen Möglichkeiten der konservativen Parodontitistherapie zu diskutieren. Mehr...Von Julia Bühler*, Mauro Amato*, Clemens Walter* aktualisiert am 30.06.2010
Rezessionsdeckung, Bindegewebstransplantat, Schmelzmatrixproteine, Emdogain®
Fallbericht: Rezessionsdeckung mittels Emdogain und Bindegewebstransplantat
Freiliegende Zahnhälse stellen ein zunehmendes Problem teils aufgrund gestiegener ästhetischer Anforderungen, teils aufgrund von Hypersensibilitäten dar. Es existieren dabei eine Vielzahl von Verfahren zur Deckung freiliegender Wurzeloberflächen. Hierbei sind jedoch nicht nur die Deckung der Rezession, sondern auch die Langzeitstabilität, die Invasivität des Eingriffes und damit das Schmerzempfinden des Patienten für die Akzeptanz der chirurgischen Therapie von Bedeutung. Durch den Einsatz von Schmelzmatrixproteinen in Kombination mit einem koronal verschobenen Schleimhautlappen und einem Bindegewebstransplantat lassen sich oben erwähnte Anforderungen erreichen. Nachfolgend ist exemplarisch der Ablauf einer solchen Rezessionsdeckung aufgeführt. Mehr...Von Andreas Hofmann aktualisiert am 06.01.2010
Praxisführung
... der erste Eindruck zählt
Wohlfühlpraxis mit Strategie
Der erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist am Telefon statt – der Visitenkarte der Praxis. An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung und -betreuung, Abrechnungssachbearbeitung noch Chefsekretärin und Teammanagerin ist. Da bleibt oftmals nur noch die gestresste Meldung am Telefon, die nach ca. 10.000 Wiederholungen, nicht mehr ganz lebendig klingt. Mehr...
Von Axel ThüneDer erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist am Telefon statt – der Visitenkarte der Praxis. An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung und -betreuung, aktualisiert am 17.02.2010Professionelles Erwartungsmanagement in der Zahnarztpraxis
„Habe ich Sie richtig verstanden?“
In der DI DENTALE IMPLANTOLOGIE & Parodontologie Ausgabe Juni 2009 (DENT IMPLANTOL 13, 4, 280–283 (2009)), haben wir ein Modell der Kundenbefragung vorgestellt, das es ermöglicht, Zusammenhänge der ökonomische Erfolgskette zu erkennen und zu bewerten. Im heutigen Artikel möchten wir die Thematik fortsetzen und die Frage stellen: „Wie kann ich als Zahnarzt und Praxisinhaber mein Leistungsangebot am besten an meinen Patienten ausrichten?“ oder „Wie schafft man echte Patientenorientierung?“ Mehr...Von Holger Rapsch aktualisiert am 17.02.2010
Wertschöpfende Abrechnung
Bone Harvesting
Im vorhergehenden Fall haben Dr. Dr. Steffen Hohl und Dr. Anne Sophie Brandt Petersen die autologe Knochentransplantation anhand eines Praxisfalles beschrieben. Nachfolgend lesen Sie, welche Abrechnungspositionen hier zum Ansatz kommen können. Die Behandlung lässt sich abrechnungstechnisch folgendermaßen exemplarisch darstellen: Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 17.02.2010












