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FVDZ unterstützt Forderung des BVA
Sundmacher: Krankenkassen müssen Überschüsse an ihre Versicherten zurückzahlen
Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) unterstützt die Forderung des Bundesversicherungsamtes (BVA), das mehrere gesetzliche Krankenkassen aufgefordert hat, bis Anfang Juni zu prüfen, ob und in welcher Höhe sie Prämien an ihre Mitglieder zurückzahlen können. Mehr...
Von FVDZ aktualisiert am 17.05.2012Fragen zu Zahnersatz? Telefonische Sprechstunde am 22. Mai
Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz beantworten Patientenfragen
Am Dienstag, 22. Mai, bietet das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) die erste telefonische Sprechstunde dieses Jahres an. Ein Team aus Zahntechnikern und Zahnmedizinern steht Patienten, Angehörigen und anderen Interessierten in der Zeit von 17 bis 19 Uhr für Fragen zu Zähnen und Zahnersatz zur Verfügung. Mehr...Von Kuratorium perfekter Zahnersatz aktualisiert am 16.05.2012
Implantologie
Periimplantitis, Mukositis, Therapie, Diagnostik, antimikrobielle photodynamische Therapie, Laser
Diagnostik und Therapie periimplantärer Infektionen
Die Therapie marginaler periimplantärer Entzündungen besteht aus einer Initialbehandlung und - falls erforderlich - einer chirurgischen Intervention. Zeigt sich im Verlaufe der Behandlung, dass trotz aller Bemühungen um die Erhaltung des Implantates die Progression des Knochenverlustes nicht zu stoppen ist, sollte zur Vermeidung eines weiteren Knochenabbaus die Explantation unbedingt diskutiert werden. Mehr...
Von Prof. Dr. Herbert Deppe aktualisiert am 17.05.2012Frontzahnästhetik, Hartgewebsaugmentation, Prothetik, Weichgewebsaugmentation
Frontzahnrekonstruktion bei ungünstigen Ausgangsverhältnissen
Der Ersatz eines Zahnes in der ästhetischen Zone stellt den Behandler vor eine nicht zu unterschätzende Aufgabe, die nur durch sorgfältiges Vorgehen von Anfang an vorhersagbar gelöst werden kann [18]. Dabei ist es besonders wichtig, zu Behandlungsbeginn zu klären, welche Ansprüche der Patient an die Versorgung stellt und ihn über entsprechende Behandlungsmethoden und -alternativen, deren Dauer, mögliche Ergebnisse und dabei entstehenden Kosten umfassend aufzuklären [1]. Gerade im Frontzahnbereich ist ein eingeheiltes Implantat „nur” eine Grundvoraussetzung für eine zufriedenstellende Behandlung. Mehr...Von Dr. Jörg Neugebauer, Dr. Frank Kistler, Dr. Steffen Kistler, Fabian Sigmund, Marion Bayer aktualisiert am 15.05.2012
Sofortimplantation, Hartgewebsmanagement, Weichgewebsmanagement
Sofortimplantation im sensiblen Frontzahnbereich - Hart- und Weichgewebsmanagement
Endodontische Probleme und Misserfolge sind unter anderem die häufigste Ursache für den Verlust der Zähne. Der Circulus Vitiosus sieht oft ähnlich aus: großflächige Füllungen, Sekundärkaries, PA-Behandlung, irreversible Pulpitis, Wurzelbehandlung, Wurzelspitzenresektion oder auch Beschwerden und Extraktion. In diesem Fallbericht gehörten alle diese Ereignisse zur Vorgeschichte und nun stellte sich die Frage – Was jetzt? Mehr...Von Dr. Marius Steigmann, Dr. Georgios Hondralis, Dr. Olaf Daum, Dr. Nikolaos Papagiannoulis aktualisiert am 22.03.2012
Parodontologie
kollagene Matrix, Periimplantitis, Bindegewebstransplantat, Biomaterial
Einsatz einer Kollagenmatrix in der Optimierung periimplantärer mukosaler Verhältnisse
In der Optimierung periimplantärer mukosaler Verhältnisse haben das freie Gingivatransplantat zur Verbreiterung der keratinisierten Mukosa und das freie oder gestielte Bindegewebstransplantat zur Verdickung/Stabilisierung des periimplantären Weichgewebes ihren festen Platz. Die Notwendigkeit eines zweiten Operationssitus am Gaumen des Patienten und die dadurch gesteigerte Morbidität lassen den Ersatz der autologen Transplantate durch ein geeignetes Biomaterial wünschenswert erscheinen. Entlang einer Fallpräsentation über den Beobachtungszeitraum von 14 Monaten wird ein entsprechendes Biomaterial in Form einer kollagenen Matrix (Geistlich Mucograft®) vorgestellt, der Heilungsverlauf dokumentiert und anhand der vorhandenen Literatur diskutiert. Mehr...
Von Dr. Georg Gaßmann aktualisiert am 16.03.2012Nachsorge, Recall, Retreatment, Erhaltungstherapie, Prophylaxe, Zahnpflegeprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Parodontitis, Parodontalerkrankung, PA-Behandlung, Monitoring
Möglichkeiten der Parodontalbehandlung Teil 5: Nachsorge und Erhaltungsbehandlungen
Parodontale Gewebe mit einer Vorschädigung haben eine höhere Inzidenz erneut zu erkranken bzw. erneut eine Exazerbation/Schub zu erleiden. Nur eine straffe Nachbehandlung (Recall) und gegebenenfalls Erhaltungsbehandlungen (Retreatment) sind in der Lage erreichte Behandlungszustände zu sichern. Klinische Indizes (Sondierungstiefe, Blutung etc.), biochemisch, genetische und mikrobiologische Tests erleichtern die Kontrolle und visualisieren dem Patienten den Stand der aktuellen Pflege und des parodontalen Gesundheitszustandes, die neben der konventionellen Reinigung mit diversen adjuvanten Methoden unterstützt werden können. Mehr...Von Dr. Michael Hopp aktualisiert am 19.12.2011
Indikationen und Erfahrungen nach anderthalb Jahrzehnten Anwendung in der täglichen Praxis
Diodenlaser in der Zahnheilkunde
Als im Rahmen der DGL 1995 und der wenige Tage später stattgefundenen IDS in Köln der erste Dioden-Hardlaser für die Zahnheilkunde präsentiert wurde, war das „establishment not amused“ – beredtes Zeugnis hierfür war die Aussage des Chairman der DGL, dass mit dem „Nd:YAG-, dem Er:YAG- und dem CO2-Laser die Phalanx der Dentallaser geschlossen sei und diese Entwicklung als abgeschlossen betrachtet werde. Die Geschichte indes verlief anders als solchermaßen vorausgesagt – die „Phalanx“ erwies sich als wenig haltbar und Diodenlaser haben sich nach nunmehr anderthalb Jahrzehnten nicht nur etabliert, deren Anwendung – hier ist heute ein breiter Konsens zu verzeichnen – ist akzeptiert und wird befürwortet. Mehr...Von Dr. Georg Bach aktualisiert am 16.12.2011
Praxisführung
Mehr-Wert für Patienten – Teil 1
Lean Management in der Zahnarztpraxis
Jetzt ist sie also da, die neue GOZ – und mit ihr verstärken sich für viele niedergelassene Zahnärzte die Probleme, die sich aus dem Spagat zwischen Zeit- und Kostendruck einerseits und dem Ziel, den eigenen Patienten gerecht zu werden, andererseits ergeben. Ist es überhaupt noch möglich, bei den widrigen Rahmenbedingungen im deutschen Gesundheitswesen den Wünschen der Patienten entsprechen zu können? Mehr...
Von Holger Rapsch aktualisiert am 17.05.2012Abrechnungs-Tipp:
Geistlich Bio-Oss®, Geistlich Bio-Oss® Collagen, Geistlich Bio-Gide®, Geistlich Bio-Gide® Perio, Perio-System Combi-Pack, Geistlich Combi-Kit Collagen® Mehr...Von Kerstin Salhoff aktualisiert am 15.05.2012
Angleichung der Rechtsprechung: Zulässigkeit nicht zur Feststellung eines Behandlungsfehlers
Beweissicherungsverfahren im zahnärztlichen Haftungsprozess
Wenn ein Patient den Zahnarzt wegen eines behaupteten Behandlungsfehlers in Anspruch nehmen möchte, muss er das behauptete Fehlverhalten des Zahnarztes beweisen. Dies folgt aus dem prozessualen Grundsatz, dass jeder die für ihn günstigen Tatsachen beweisen muss. Für den Zahnarzt ist dabei häufig von Vorteil, dass der Patient zwei verschiedene Interessen verfolgt. Zum einen möchte er den von ihm bemängelten Zustand seines Gebisses möglichst schnell durch einen anderen Behandler wieder in Ordnung bringen lassen. Zum anderen ist lediglich die Dokumentation durch den Nachbehandler in einem späteren Prozess nicht ausreichend, um ein Fehlverhalten des Zahnarztes nachzuweisen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Felix Ismar aktualisiert am 20.03.2012















