Hyaluronsäure, Frontzahnimplantat, Ästhetik

Verwendung von Hyaluronsäure zur Optimierung der Ästhetik bei einer Frontzahnimplantation

Ziel der modernen Implantologie ist es, eine naturidentische, dem Original entsprechende Restauration zu erzielen. Dabei stellt die Osseointegration das Fundament dar, die Ästhetik wird jedoch durch ein optimales Weichteilmanagement bestimmt. Hyaluronsäure wird in vielen Bereichen der ästhetischen Medizin und Orthopädie seit Jahren erfolgreich bei verschiedenen Indikationsstellungen eingesetzt. Mehr...

Von Dr. Michael Claar, Dr. Bettina Ferrari    aktualisiert am 15.12.2011

Sofortimplantation, Sofortrekonstruktion, Weichgewebsästhetik, Knochenerhalt

Sofortimplantation, Sofortrekonstruktion und Sofortversorgung bei Defekt der fazialen Lamelle – ein Fallbericht –

Das größte Ziel in der modernen Implantologie ist es, die marginale Weichgewebsarchitektur und knöcherne Strukturen zu unterstützen und durch funktionelle Reize zu erhalten, um einen stabilen Langzeiterfolg mit einer ästhetischen und harmonischen periimplantären Mukosa zu erzielen. Das Ziel dieses Fallberichtes ist es, das minimalinvasive Behandlungskonzept der Sofortimplantation, der Sofortrekonstruktion eines fazialen Knochendefektes und die provisorische Sofortversorgung eines OsseoSpeed TX Profile Implantates darzustellen, was die Wiederherstellung der knöchernen und den Erhalt der Weichteilstrukturen auch nach definitiver prothetischer Versorgung auf Basis eines individuellen Atlantis-Abutments überzeugend belegt. Mehr...
Von Dr. Robert Nölken, Wilfried Wagner    aktualisiert am 16.11.2011

zahnloser Kiefer, Angulation, Sofortversorgung

Das alphatech® Angulationskonzept - Ein implantat-prothetisches Konzept für den zahnlosen Kiefer

Der demografische Wandel der Gesellschaft zu Gunsten der älteren Bevölkerungsgruppen und der steigende Anspruch auch jüngerer Patienten hat unmittelbare Konsequenzen für die Zahnheilkunde. Konzepte, die auf die individuellen Bedürfnisse und Ansprüche der Einzelnen eingehen, sind nötig. Dabei sind Parameter, wie Funktionalität, Ästhetik, Behandlungssicherheit und die Versorgung mit festen Zähnen - wenn möglich sofort - wichtige Entscheidungskriterien für Patienten und Behandler. Mehr...
Von Dr. Nadine Handschuck, Dr. Robert Böttcher    aktualisiert am 16.11.2011

Frontzahnimplantat, schräg atrophierter Kieferkamm

Implantation im schräg atrophierten Kieferkammbereich ohne Augmentation

Ein makelloses Gebiss steht in den meisten Kulturen für Vitalität, Gesundheit, Jugend und Schönheit. So ist es kein Wunder, dass sich ambitionierte Zahnmediziner in allen Epochen um einen möglichst perfekten Zahnersatz bemühten. Kontinuierliche Forschung und klinische Erfolgskontrollen führten zu einem Siegeszug moderner Implantate. Die Möglichkeit eines sicheren und effektiven alloplastischen Zahnwurzelersatzes eröffnet vielfältige Perspektiven für eine funktionelle und ästhetische Rehabilitation nach Zahnverlusten [2]. Mehr...
Von Dr. Frank Liebaug, Dr. Ning Wu    aktualisiert am 16.10.2011

Weichgewebsästhetik, Knochenerhalt

Marginaler Knochenerhalt und Weichgewebsästhetik – ein Fallbericht

Das größte Ziel in der modernen Implantologie ist es, periimplantäre knöcherne Strukturen zu erhalten, um einen Langzeiterfolg mit einer ästhetischen und harmonischen periimplantären Mukosa zu erzielen. Das Ziel dieses Fallberichtes ist es, den Erhalt des lingualen, fazialen und approximalen Knochens und die Entwicklung des periimplantären Gewebes über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren nach Implantation eines OsseoSpeedTM Profile Implantates in ausgeheilter und abgeschrägter Knochensituation darzustellen und zu bewerten. Mehr...
Von Dr. Robert Nölken, Bettina Anna Neffe, Wilfried Wagner    aktualisiert am 04.08.2011

Kieferkammdefekt, allogene Knochenblöcke

Allogene Knochenblöcke in der Implantologie Minimalinvasives Vorgehen bei der Rekonstruktion größerer Kieferkammdefekte

Für die Rekonstruktion dreidimensionaler Kieferkammdefekte vor einer Implantation bedient sich die Implantologie zumeist autogener Knochenblocktransplantate aus Beckenkamm, Symphyse oder Ramus ascendens der Mandibula. Dies bedeutet für den Patienten einen zusätzlichen OP-Situs mit zusätzlicher körperlicher Belastung und zusätzlichen Risiken. Um ein zweites OP-Feld zu vermeiden arbeiten wir seit nunmehr fünf Jahren mit einem allogenen Knochenersatzmaterial in Blockform. Mehr...
Von Dr. Mathias Plöger, Ingmar Schau    aktualisiert am 15.06.2011

Simultanimplantation, Piezochirurgie, Einzelzahnlücke, lateraler Oberkiefer

Piezochirurgischer Sinuslift mit Simultanimplantation

Kronensituation nach zwölf Monaten.
Der oralen Rehabilitation zur Wiedererlangung der Kaufunktion als auch ästhetischer Wünsche wird seit langem durch die Implantologie Rechnung getragen. Der Einsatz junger OP-Techniken, wie piezochirurgischer Maßnahmen, ermöglichen in immer stärker werdendem Maße, eine schonende, komplikationsarme Behandlung sowie ein vorhersagbareres Ergebnis . Mehr...
Von Dr. Peter Hentschel    aktualisiert am 23.03.2011

Navigierte Knochenringtechnik, retromolarer Knochenblock, dreidimensionale Planung, schablonengeführte Chirurgie, digital dentistry

Bone & Implant: Die Evolution der Knochenrekonstruktion

Mit der navigierten Knochenringtechnik sicher und vorhersagbarer augmentieren
Die innovativen Konzepte der digital dentistry erlauben weit mehr als nur die dreidimensionale Planung beziehungsweise schablonengeführte Implantatinsertion. Mit der am Markt etablierten ExpertEase-Software lässt sich auch die Knochenrekonstruktion planen. Wir haben nun ein Protokoll entwickelt, das darüber hinaus auch die navigierte Knochentransplantation ermöglicht. Das sogenannte Bone & Implant-Protokoll basiert auf der Knochenringtechnik mit simultaner Implantatinsertion, die von Giesenhagen beschrieben wurde. Neben der 3-D-Planungssoftware und speziellen Trepanfräsen wird dieses Verfahren durch das Ankylos-Implantat vervollständigt. Anhand von zwei Patientenbeispielen werden die klassische Ringtechnik und das Bone & Implant-Protokoll dargestellt. Mehr...
Von Jan Kielhorn, ZTM Björn Roland    aktualisiert am 20.03.2011

Indizes: schmaler Kieferkamm, Kieferkammverbreiterung, Kammsplitting, Auflagerungsplastik

Der vertikale ultraschallgestützte Kieferkammsplit

Abb. 1: Das OP-Protokoll.
Durch ausgereifte Zahn erhaltende Maßnahmen, wie Wurzelspitzenresektionen, ParoBehandlungen etc., sowie dem Wunsch von jahrelang teilbezahnten oder zahnlosen Patienten nach einer Implantatversorgung, ist der implantologisch tätige Zahnarzt in zunehmendem Maße mit einer anatomischen Situation konfrontiert, die zur Implantatversorgung zwar eine ausreichende Kieferkammhöhe ausweist, jedoch die notwendige Kieferkammbreite vermissen lässt. Diese Problematik tritt vor allem im UnterkieferSeitenzahnbereich als auch im Oberkiefer Prämolaren- und Frontzahnbereich auf. Mehr...
Von Dr. Andreas Kurrek, Marcel Wainwright, Angelo Troedhan    aktualisiert am 15.07.2010

Chirurgie, Prothetik, Ästhetik, Rekonstruktion

Der Langzeiterfolg in der Ästhetikzone durch Rekonstruktion und Erhaltung der periimplantären Hart- und Weichgewebe

Abb. 1: Der periimplantäre Hart-Weichgewebskomplex in Analogie zum natürlichen Zahn.
Die Langzeitstabilität der periimplantären Hart- und Weichgewebe von osseointegrierten Implantaten ist neben der biologischen Integration des Abutments und der Suprakonstruktion für den funktionellen und ästhetischen Erfolg entscheidend. Knöcherne Defizite und Alveolarfortsatzdefekte müssen mit adäquaten diagnostischen Tools (3D-DVT) erfasst und protokollgerecht rekonstruiert werden. Mehr...
Von Fred Bergmann    aktualisiert am 31.05.2010

Knochendefekte, OSSA NOVA

Einfache und sichere Auffüllung von Knochendefekten

Im Sommer diesen Jahres hat die Firma DOT GmbH aus Rostock ein zweites synthetisches Knochenaufbaumaterial mit dem Namen OSSA NOVA für die Behandlung von Knochendefekten auf den Markt gebracht. Im Unterschied zu vielen anderen Knochenaufbaumaterialien wird dies in einer Fertigspritze geliefert und kann direkt in den vorbereiteten Defekt appliziert werden. Durch die optimierte Zusammensetzung aus biphasischen Calciumphosphaten (HA und ß-TCP), der Siliziumdioxid-Komponente und dem patentiertem Herstellungsprozess in einem Niedertemperaturverfahren wird eine hohe interkonnektierende Porosität in den einzelnen Partikeln erzeugt. Mehr...
Von Med. Univ. Et Med. Dent. DDr. Gustav Krischkovsky    aktualisiert am 13.01.2010

Kammspreizung, Crest-Expansoren, Osteotome, Wachstumsfaktoren, PRGF

Maschinelle Kammspreizung mit Crest-Expansoren

Die Spreizung von atrophierten Kiefern ist mit einer Reihe von Einschränkungen verbunden, allen voran die Tatsache, dass diese Technik nur im Oberkiefer angewandt werden kann. Atrophierte Oberkiefer mit Knochenklasse II können ebenfalls nur eingeschränkt therapiert werden. Aus diesem Grund haben wir ein neues System mit Bohrern und maschinell betriebenen Expansoren entwickelt, das diese Technik zum einen vereinfacht und zum anderen die Indikationsbreite sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer erweitert hat. Mehr...
Von Eduardo Anitua    aktualisiert am 06.01.2010

Knochenblock, Osteosynthese, Fixierung

Funktionelle Innovationen bei der präimplantologischen Knochenblock-Osteosynthese

iCAT Volumentomographie des gut osseointegrierten Implantates nach Freilegung.
Die enossale Implantation hat sich als vorhersagbar zuverlässige Therapiealternative nach Zahnverlust etabliert. Dem Ziel einer wirklichen „restitutio ad integrum“ folgend sollte das Implantat nicht nur funktionellen sondern auch ästhetischen Ansprüchen genügen und somit dreidimensional perfekt inseriert werden. Dies bedeutet eine klare Abkehr vom Postulat der einfachen Nutzung des vorhandenen Restknochenangebotes, hin zur prothetisch ideal zu versorgenden Implantatposition. Somit bedeutet dies, dass perfekt positionierte Implantationen sehr oft mit begleitenden Augmentationen verbunden sind, da Knochendefizite im Vorfeld oder begleitend zur Implantation aufgebaut werden müssen. Mehr...
Von Andres Stricker    aktualisiert am 02.12.2009

Indizes: Crista zygomatico-alveolaris, Implantatlager, autogenes Knochentransplantat

Präimplantologische Rekonstruktion des Alveolarfortsatzes mit anatomisch geformten Knochentransplantaten

Die Kronen 12 und 22 in situ. Die natürliche Projektion des Alveolarfortsatzes ist sehr gut rekonstruiert.
Um ein optimales ästhetisches implantologisches Ergebnis zu erzielen, muss das Implantat in ein biologisch adäquates, gut vaskularisiertes – und damit vitales – Knochenlager eingebracht werden. Nur so kann auch das umgebende Weichgewebe entsprechend gestützt werden und so zu einer entsprechenden Ästhetik beitragen. Gleichzeitig ermöglicht das ausreichend dimensionierte Implantatlager eine korrekte dreidimensionale Positionierung des Implantates, welche wiederum eine gleichbedeutende Grundvoraussetzung für ein optimales ästhetisches Ergebnis ist [1]. Mehr...
Von Kai-Hendrik Bormann, N.-C. Gellrich    aktualisiert am 09.10.2009

GBR mittels nichtresorbierbarer Membranen

Abb. 1: Geistlich Bio-Gide® (Geistlich Biomaterials, Baden-Baden).
GBR (guided bone regeneration) ist der Sammelbegriff für Techniken, bei denen durch Barieremembranen eine gesteuerte Knochenregeneration und Knochenaufbau erzielt werden kann. Die Vielfalt der auf dem Markt angebotenen Membranen geben dem Operateur die Möglichkeit für jede Indikation die passende Membran (hinsichtlich Zusammensetzung, Größe, Beschaffenheit, Resorptionsfähigkeit und Resorptionszeitraum und weiteren Eigenschaften) auszuwählen und erschwert wiederum die Übersicht, da nicht alle Hersteller unabhängige Studien bezüglich der Membraneigenschaften nachweisen können. Mehr...
Von Wilfried Reiche, Klaus-U. Benner, Peter Stanko    aktualisiert am 08.10.2009

Indizes: Piezo-Chirurgie, Platform-Shifting, Knochenblocktransplantat

Voraussetzungen für vorhersehbare Langzeitstabilität von Hart- und Weichgewebe in der Ästhetikzone

Anhand eines klinischen Fallbeispiels soll der Weg zu einer vorhersagbaren Langzeitstabilität von Hart- und Weichgewebe nach umfangreicher Augmentation und Implantation step-by-step aufgezeigt werden. Mehr...
Von Fred Bergmann    aktualisiert am 06.10.2009