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meridol®-Preisverleihung für die besten Bachelorarbeiten

02.10.2019

Verleihung des meridol®-Preises an Frau Elenea Di Leonardo durch Herrn Gereon Otto und Prof. Dr. Georg Gaßmann (rechts).
Verleihung des meridol®-Preises an Frau Elenea Di Leonardo durch Herrn Gereon Otto und Prof. Dr. Georg Gaßmann (rechts).

Im Rahmen der Absolvia der 15. Studiengruppe des Bachelorstudiengangs „Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B.Sc.)" an der EU|FH -praxisHochschule in Köln, fand im Mai die Verleihung des meridol®-Preises für die besten Bachelorarbeiten aus dem Jahr 2018 statt.

Herr Gereon Otto, Senior Oral Health Liaison Specialist bei CP GABA, hatte die ehrenvolle Aufgabe, die Preise an die Kandidatinnen zu überreichen.

Den ersten mit 1.500 Euro dotierten Preis erhielt Frau Emese László mit ihrer systematischen Übersichtsarbeit zum „Evidenzgrad verschiedener therapeutischer Interventionen bei periimplantärer Entzündung“. Herr Otto übermittelte die Einschätzung der Jury, dass in dieser Arbeit insbesondere der hohe wissenschaftliche Reflexionsgrad beeindruckt habe. Den zweiten Preis, dotiert mit 1.000 Euro, erhielt Frau Annabelle Bergmann für ihre Arbeit „Förderung der Mundhygienemaßnahmen bei jüngeren Kindern unter Betracht lernpsychologischer Aspekte“, an welcher der praktische und konkrete Bezug in Verbindung mit den wissenschaftlichen Ausführungen aus der Lernpsychologie bei der Jury Gefallen gefunden hat.

Den dritten mit 500 Euro belohnten Preis, erhielt Frau Elena Di Leonardo für ihre klinische Arbeit mit dem Titel „Klinische Anwendungsbeobachtung einer Zahncreme mit der Kombination Zinnfluorid, Zinnchlorid und Natriumhexametaphosphat im Einfluss auf die Mundgesundheit“.

Anreiz zum hochqualitativen Arbeiten

Frau Dr. Marianne von Schmettow, Scientific Affairs Manager D-A-CH bei der Colgate-Palmolive Services CEW GmbH und selbst Mitglied in der Jury betonte, dass mit der nunmehr drittmaligen Verleihung des „meridol®-Preises“ ein Anreiz zum hochqualitativen Arbeiten im Verfassen der Bachelorarbeit geboten und Motivation geschaffen werden soll, sich auch nach dem Abschluss weiter wissenschaftlich mit der Dentalhygiene und dem Präventionsmanagement auseinanderzusetzen. 


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