Implantate

Elektronenmikroskopie, Oberflächenbeschaffenheit, Qualitätsprüfung, Zahnimplantate

Untersuchung der Oberflächenbeschaffenheit von Implantaten unterschiedlicher Preiskategorien


Ziel der vorliegenden Arbeit war eine vergleichende rasterelektronenmikroskopische Oberflächenuntersuchung steril verpackter Implantate. Verglichen wurden insgesamt 8 Implantate aus dem unteren (Gruppe 1), mittleren (Gruppe 2) und oberen (Gruppe 3) Preissegment. Die Untersuchungen sollen dem behandelnden Zahnarzt sowie dem Gutachter Anhaltspunkte zur Qualitätsbeurteilung des Materials liefern. Durch die Untersuchung steril verpackter Implantate konnte eine sekundär aufgebrachte Verunreinigung ausgeschlossen werden. Es galt zu prüfen, inwieweit sich die Produkte in Bezug auf die Oberflächenbeschaffenheit unterscheiden.

Dentale Implantate werden immer häufiger zur Versorgung zahnloser Kieferareale eingesetzt. Durch die Weiterentwicklung in der Implantologie ist es heute möglich, dem Patienten einen individuellen, optimalen Zahnersatz anzubieten. Die Erfolgsraten und Verweildauern der Implantate sind durch verbesserte Materialeigenschaften und optimiertes Handling sehr hoch [1-6]. In der Zahnheilkunde gibt es weit mehr als 140 verschiedene Systeme für den künstlichen Zahnwurzelersatz, doch nur zehn davon dominieren den Markt.

Die Erfolgsquote kann unabhängig vom Preissegment divergieren. Titan mit dem Reinheitsgrad 4 oder 5 hat sich auf Grund seiner Materialeigenschaften und der hohen Biokompatibilität und Osseointegration (Verbindung des Knochens und des Implantates zu einer belastungsfähigen Einheit) als Material durchgesetzt.

Seit 1960 werden Zahnimplantate als künstlicher Wurzelersatz eingesetzt und stellen gegenwärtig eine etablierte Methode der Versorgung bei Zahnverlusten dar [8]. Brånemark wies eine grundsätzliche Überlegenheit von osseointegrierten Implantaten gegenüber weichgewebsverankerten Implantaten nach [9, 10]. Mittlerweile ziehen zahlreiche Patienten, unabhängig vom Alter und der Anzahl der zu ersetzenden Zahnwurzeln, Implantate einem herkömmlichen Zahnersatz vor.

Die Integration eines Implantates wird im Wesentlichen vom Material, der Materialoberfläche sowie von individuellen multifaktoriellen Patientengegebenheiten bestimmt. Daneben kommen behandlungsbedingte Faktoren, wie eine schlechte Anpassung des Implantats (Wahl eines geteilten oder durchgängigen Implantates individuell auf den Patienten abgestimmt), die Aufbereitung des Implantatlagers, die bestehende Gefäßversorgung, die Knochenqualität, die Mundhygiene und das Rauchverhalten des Patienten hinzu, die eine schnelle und optimale Einheilung und Belastung des Implantates beeinflussen. Risikofaktoren, wie z. B. das Rauchen, erhöhen auch bei optimal angepassten Implantaten das Verlustrisiko [11-13].

Die Osteoblastenproliferation und Osseointegration hängen wesentlich von der Implantatoberfläche ab. Modifikationen der Titan-Implantatoberflächen durch Sandstrahlung, Ätzung oder anodische Oxidation besitzen auf Grund der erzeugten Rauigkeit und Unebenheiten eine ideale Oberflächenbeschaffenheit [14-22]. Als Strahlmittel werden Korund (Aluminiumoxid, Titanoxid oder Calciumphosphat] verwendet. Beschichtungen mit Titanplasmaspray werden nur noch selten eingesetzt.

Durch GTR (guided tissue regeneration), Anreicherung von Wachstumsfaktoren aus patienteneigenem Blut (PRD) und beispielsweise einer Knochenverdichtung (bone condensing technique) sowie anderen Techniken kann eine individuelle Lösung für den Zahnwurzelersatz erfolgen [23].

Glatte Oberflächen, wie bei Implantaten aus Zirkoniumoxid, gewähren einen guten Abschluss und minimieren eine mögliche bakterielle Invasion, sie eignen sich vor allem aus kosmetischen Gründen für den Einsatz im Frontzahnbereich. Untersuchungen zur Osseointegration und zur Oberflächenbeschaffenheit von Zirkoniumoxidimplantaten existieren heute bislang wenige [13].

Schritte der Implantateinheilung

Histologisch lassen sich folgende Stadien der Implantateinheilung belegen:

Phase 1: Fibrinbildung, Fremdkörperreaktion, Fibroblastenproliferation. Die Oberfläche des Implantates beeinflusst maßgeblich diese initiale Phase [24].

Phase 2: Osteoblastenproliferation.

Phase 3: Osteoblastendifferenzierung, Einwachsen und Umwachsen des Implantates durch Osteoblasten. Nach 3 bis 6 Monaten liegt in der Regel eine gute Osseointegration vor. Neben der Ausbildung einer bindegewebigen Hülle finden sich ausgedehnte knöcherne Areale. Rasterelektronenmikroskopisch konnten in verschiedenen Studien der Kontakt zwischen Kollagenfibrillen und Materialoberfläche nachgewiesen werden [25].

Bei der Implantateinheilung liegt ein allgemeines und generell ablaufendes Schema, vor, das auch bei der Einheilung von Gefäßstützen beobachtet werden kann [26]. Hier ist in der Regel ebenfalls nach 6 Monaten eine gute Einheilung und stabile Integration der Gefäßprothese oder des Stents gegeben.

Material und Methoden

Es konnten 8 steril verpackte Implantate verschiedener Hersteller und ein nach 17 Jahren explantiertes Implantat rastereletronenmikroskopisch beurteilt werden.

Die sterilen Implantate wurden auf REM-Präparatehalter mit LeitC-Tabs aufgeklebt und direkt im Rasterelektronenmikroskop ohne zusätzliche Bedampfung untersucht. Unter Zuhilfenahme der Energiedispersiven Röntgenmikroanalyse–EDX (Noran System Six) erfolgten ergänzende Elementaranalysen der Implantatoberfläche zur Charakterisierung und Identifizierung der beobachteten Oberflächenauflagerungen. Es wurde das Analysesystem Noran System Six NSS302E verwendet (Nano Trace SEM Detector, Thermo Electron Cooperation).

 

Explantiertes Implantat

Das explantierte Titanimplantat stammt von der Firma IMTEC Ardman (Oklahoma, USA). Es wurde direkt nach Entnahme in 2,5 %iger Glutaraldehydlösung fixiert, nach Standardmethode über eine aufsteigende Ethanolreihe entwässert, anschließend kritisch punktgetrocknet (CPD 030Baltec) und dann mit einer leitfähigen Kohleschicht (40 nm) versehen (Sputter coater, S150B, Edwards, North Walsham, UK).

Untersuchungsergebnisse

  • Tabelle 1: Übersicht der erzielten Befunde.

  • Tabelle 1: Übersicht der erzielten Befunde.
Auf nahezu allen Implantaten fanden sich Auflagerungen, wenige Schleifspuren sowie wenige unregelmäßig bearbeitete Gewindestrukturen. Die Oberflächenbeschaffenheiten der Implantate unterschiedlicher Preissegmente wiesen dabei nur unwesentliche Unterschiede auf. Nennenswerte größere flächendeckende Rückstände konnten nicht belegt werden (Tabelle 1).

Die Größe der Auflagerungen lag zwischen wenigen Mikrometern bis hin zu 100 µm. Die Ablagerungen in den Gewindegängen waren kleiner als die in den gewindefreien Abschnitten. Anorganische Rückstände auf der Implantatoberfläche konnten nicht belegt werden. Im Detail sind die Befunde in den rasterelektronenmikroskopischen Aufnahmen dokumentiert.

Bei dem nach 17-jähriger Implantationszeit explantierten Titanimplantat fanden sich folgende Befunde: Es lag hier Phase 3 der Implantateinheilung vor. Bedingt durch die Rauigkeit der Titanoberfläche war eine gute und langfristige Integration gegeben. Es zeigte sich eine sehr gute Integration des Implantates. Das Implantat war mit Bindegewebe umwachsen. Des Weiteren lagen dichte größere regelrecht strukturierte knöcherne Anteile vor.

Dort, wo die Oberfläche des untersuchten Titanimplantates extraktionsbedingt beziehungsweise präparationsbedingt freigelegt worden war, konnten an den Gewindegängen oder an der Oberfläche des Implantats keine Materialdefekte oder Materialauffälligkeiten nachgewiesen werden. Es ist somit davon auszugehen, dass selbst nach so einem langen Zeitraum gute Materialeigenschaften und Integrationsbedingungen vorliegen. Daneben sorgten Knochenqualität und Knochenquantität, Implantatgeometrie und Oberflächenbeschaffenheit und die Operationstechnik für den positiven Langzeiterfolg.

Diskussion

  • Abb. 1: SBS 3413: A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme B: Detailvergrößerung der Gewindegänge C: Nachweis von organischen Auflagerungen unterschiedlicher Form und Größe in den Gewindegängen. D: Raue unebene Materialoberfläche und Detailaufnahme der Ablagerungen.

  • Abb. 1: SBS 3413: A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme B: Detailvergrößerung der Gewindegänge C: Nachweis von organischen Auflagerungen unterschiedlicher Form und Größe in den Gewindegängen. D: Raue unebene Materialoberfläche und Detailaufnahme der Ablagerungen.
Die Oberfläche eines Implantates ist entscheidend für seine Integration. Oberflächenspannung, Kontaktwinkel und Oberflächenbenetzung stellen ebenfalls wichtige Parameter dar, die mit beeinflussen, ob es nur zu einer bindegewebigen Ummantelung des Implantates oder einer stabilen Integration mit zusätzlicher Ossifikation kommt. Heute haben zahlreiche Oberflächenmodifikationen die Struktur der Implantatoberfläche verbessert und die Osseointegration gefördert [5, 9, 19, 27, 28].

Untersuchungen zur Oberflächenbeschaffenheit von Titanimplantaten gibt es seit Anfang der neunziger Jahre [11, 22]. Herstellungsbedingte Rückstände organischer Natur auf den Implantatoberflächen lassen sich nicht vermeiden [22, 29]. Sie konnten bei unseren Untersuchungen nahezu auf allen Oberflächen nachgewiesen werden. Besonders entlang der Gewindegänge kommt es physikalisch bedingt zu einer vermehrten Anreicherung von Auflagerungen verschiedener Kontaminationen.

Kleinere organische Ablagerungen werden möglicherweise nach Implantation durch Makrophagen abgebaut, größere Ablagerungen können als Anhaftstellen für die Osteoblasten und Fibroblasten dienen.

  • Abb. 2: alphatech Tube Line BONITex REF 225208 LOT 28710 A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Kleinere Auflagerungen außerhalb der Gewindegänge. C: Raue, jedoch relativ gleichmäßig strukturierte Oberfläche. D: Nachweis von größeren organischen Auflagerungen.

  • Abb. 2: alphatech Tube Line BONITex REF 225208 LOT 28710 A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Kleinere Auflagerungen außerhalb der Gewindegänge. C: Raue, jedoch relativ gleichmäßig strukturierte Oberfläche. D: Nachweis von größeren organischen Auflagerungen.
Andere Untersucher konnten bei Biomet 3i Nano- Tite™, ASTRA TECH OsseoSpeed™, Nobel Biocare TiUnite® und Straumann SLActive® ebenfalls nur geringe Unterschiede der Oberflächenbeschaffenheit bei rasterelektronenmikroskopischen Untersuchungen belegen. Durch veränderte Herstellungsverfahren konnten z. B. bei BEGO Implantaten die Oberflächenbedingungen verbessert werden [22]. 1994 wurde die SLA-Oberfläche von Straumann entwickelt, hierdurch ergab sich eine kürzere, in etwa 3 bis 4 Wochen dauernde Einheilzeit des Implantates [30]. SLA-Implantate gelten heute als Goldstandard der Implantologie, auch auf Grund des guten Handlings und der guten Positionierbarkeit der Komponenten.

Die sandgestrahlte und säuregeätzte Oberfläche mit anschließendem Eintauchen in isotonischer NaCl-Lösung minimiert die Kontamination mit Bestandteilen der Luft. Nach Einbringen in den Knochen wird die Implantatoberfläche hydrophil, was die Absorption von Fibrin, Proteinen und das Einwachsen von Knochenzellen erleichtert [31, 32]. Durch das Sandstrahlverfahren wird eine größere Oberfläche erzeugt, die das Anhaften der Zellen begünstigt [22].

Man weiß heute, dass der Mikrotextur eine entscheidende Rolle bei der Implantatintegration zukommt. Auf gerillten Oberflächen zeigen Fibroblasten das Verhalten einer Kontaktführung, darunter versteht man, dass sie sich in Richtung der Rillen ausbreiten [31]. Strukturunregelmäßigkeiten der Implantatoberfläche stellen fokale Adhäsionspunkte dar, ein Anheften der Zellen kann hier zum einen aktiv erfolgen oder auch passiv verlaufen. Die Zelladhäsion ist somit allgemein als dynamischer Prozess zu verstehen. Nach anfänglichen Zell-Implantat-Kontakten kommt es im weiteren Verlauf der Einheilung zu Zell-Zell-Adhäsionen.

Das untersuchte explantierte Präparat zeigte eine gute, teils fokal begrenzte Adhäsion des Implantates mit Zellen, die Ausbildung einer bindegewebigen Hülle mit beginnender Neovaskularisation sowie die Entwicklung von Zell-Zell-Adhäsionen und eine gute Verwachsung mit knöchernen Anteilen. Bei dem nach 17-jähriger Implantationszeit explantierten Titanimplantat fanden sich vergleichbare Befunde. Die Rauigkeit der Titanoberfläche erhöht eine gute und langfristige Integration [18, 32]. Es zeigte sich eine sehr gute Integration des Implantates. Das von uns untersuchte Explantat war mit Bindegewebe umwachsen. Des Weiteren lagen dichte größere regelrecht strukturierte knöcherne Anteile vor.

Nach 10 Jahren konnte an einem Leone Implantatsystem ebenfalls kompakter Knochen nachgewiesen werden [25]. Dort, wo die Oberfläche des untersuchten Titanimplantates extraktionsbedingt beziehungsweise präparationsbedingt freigelegt worden war, lagen an den Gewindegängen oder an der Oberfläche des Implantats keine Materialdefekte oder Materialauffälligkeiten vor. Unregelmäßig gearbeitete Gewindegänge von Titanimplantaten wurden auch in anderen Untersuchungen beschrieben [22].

Es ist somit davon auszugehen, dass selbst nach so einem langen Zeitraum gute Materialeigenschaften und Integrationsbedingungen gegeben waren. Es ist bekannt, dass Knochenqualität und -quantität, Implantatgeometrie und Oberflächenbeschaffenheit und die Operationstechnik für den guten Langzeiterfolg sorgen [12, 32, 33, 34]. Mozatti et al. beschrieben 2013 ebenfalls den guten Langzeiterfolg zweier Brånemark TiUnite Implantate mit einer 9- und 12-jährigen Integrationszeit [4]. In anderen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass die Rauigkeit der Oberfläche die Integration des Implantates positiv beeinflusst [15]. Durch die Verwendung von Oberflächenmodifikationen wird heute zusätzlich versucht das Einwachsen und die Anheftung von Fibroblasten positiv zu beeinflussen [17, 32, 40]. Neben der Oberflächenbeschaffenheit wird auch dem Titangehalt des verwendeten Implantates eine Bedeutung beigemessen [16].

  • Abb. 3: Titanimplantat Straumann A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Implantat ohne Auflagerungen. C: Nachweis von regelrecht gestalteten Mikro- und Makroporen. Aniodisch oxidiertes Implantat. D: Oberfläche und Gewindegänge frei von Kontaminationen.

  • Abb. 3: Titanimplantat Straumann A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Implantat ohne Auflagerungen. C: Nachweis von regelrecht gestalteten Mikro- und Makroporen. Aniodisch oxidiertes Implantat. D: Oberfläche und Gewindegänge frei von Kontaminationen.
Es zeigte sich, dass die Modifikation der Implantatoberfläche mit dem Ziel der Vergrößerung der aktiven Oberfläche die Osseointegration positiv beeinflusst [20, 33].

Unsauber gefräste Gewindegänge können die Anhaftung von Fremdpartikeln begünstigen. Auch physikalisch bedingt kommt es in den Gewindegängen häufiger zu einer Anreicherung von Auflagerungen. Es handelt sich hier jedoch meist um unterschiedlich große kohlenstoffhaltige Komponenten, die die Integration eines Implantates nicht negativ beeinflussen. Sie könnten auch zusätzlich als Ankerungspunkte für die Anheftung von Zellen, wie der Fibroblasten, dienen.

Titanhaltige Ablagerungen haben vermutlich wegen der allgemein angenommenen Biokompatibilität dieses Materials keinen wesentlichen negativen Einfluss auf die Osseointegration. Aluminiumhaltige Rückstände [34] lassen sich heute durch verbesserte Herstellungsbedingungen in der Regel nicht mehr nachweisen. Aluminiumhaltige Rückstände konnten bei unseren elementaranalytischen Untersuchungen nicht nachgewiesen werden. Durch Studien konnte nachgewiesen werden, dass hohe aluminiumhaltige Rückstände auf Titanoberflächen das Wachstumsverhalten der Zellen stören und die Mineralisation behindern [35]. Hier gibt es jedoch auch kontroverse Untersuchungsbefunde [22].

  • Abb. 4: Isomed REF TVM 4,5-11,5 LOT 00300/BD A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Implantat mit wenigen kleinen Auflagerungen. C: Nachweis von kleineren organischen Auflagerungen („Ölreste“). D: Uneben strukturierte Oberfläche. Nachweis von Schleifspuren. Unregelmäßigkeiten der Plasmabeschichtung (Nachweis durch Materialkontrast: „Mondkrater“).
  • Abb. 5: alphatech Tube Line DUOtex REF 303635 LOT 29295 A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Detailaufnahme. Implantat ohne merkliche Auflagerungen. C: Gleichmäßige und gute Bearbeitung der Gewindegänge. D: Uneben strukturierte Oberfläche, Oberfläche unauffällig.
  • Abb. 4: Isomed REF TVM 4,5-11,5 LOT 00300/BD A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Implantat mit wenigen kleinen Auflagerungen. C: Nachweis von kleineren organischen Auflagerungen („Ölreste“). D: Uneben strukturierte Oberfläche. Nachweis von Schleifspuren. Unregelmäßigkeiten der Plasmabeschichtung (Nachweis durch Materialkontrast: „Mondkrater“).
  • Abb. 5: alphatech Tube Line DUOtex REF 303635 LOT 29295 A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Detailaufnahme. Implantat ohne merkliche Auflagerungen. C: Gleichmäßige und gute Bearbeitung der Gewindegänge. D: Uneben strukturierte Oberfläche, Oberfläche unauffällig.

  • Abb. 6: BEGO Semados A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. Gewinde gleichmäßig bearbeitet. B: Detailaufnahme. C: Implantat mit uneben strukturierter Oberfläche. D: Nachweis von Schleifspuren und Rillen und Unebenheiten.
  • Abb. 7: Explantiertes Implantat: Implantationsdauer: 17 Jahre A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Umwachsung des Implantates mit Bindegewebe. Osseointegriertes Implantat, Stellen mit freiliegenden Gewindegängen sind extraktionsbedingt bzw. erfolgten präparativ. Nachweis von Bindegewebsstrukturen, die das Implantat umschließen. Nachweis einer dichten und größeren Ossifikationszone. C: Detailaufnahme des Bereiches einer guten Gewebeintegration. D: Ossifikation, gute Ausbildung der Knochenstruktur um das Implantat.
  • Abb. 6: BEGO Semados A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. Gewinde gleichmäßig bearbeitet. B: Detailaufnahme. C: Implantat mit uneben strukturierter Oberfläche. D: Nachweis von Schleifspuren und Rillen und Unebenheiten.
  • Abb. 7: Explantiertes Implantat: Implantationsdauer: 17 Jahre A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Umwachsung des Implantates mit Bindegewebe. Osseointegriertes Implantat, Stellen mit freiliegenden Gewindegängen sind extraktionsbedingt bzw. erfolgten präparativ. Nachweis von Bindegewebsstrukturen, die das Implantat umschließen. Nachweis einer dichten und größeren Ossifikationszone. C: Detailaufnahme des Bereiches einer guten Gewebeintegration. D: Ossifikation, gute Ausbildung der Knochenstruktur um das Implantat.

Siliziumhaltigen Partikeln, die aus der Sandstrahlbehandlung Rückstände auf der Implantatoberfläche bilden können, wird vor allem durch ihre makrophagentoxische Wirkung ein pathogenes Potential zugeschrieben. Über diese Reaktionskaskade können zelltoxische Zytokine, z. B. TNFalpha (Tumor Necrosis Factor), aktiviert werden. Hierbei handelt es sich um einen allgemeinen zellulären Reaktionsweg, der bei Interaktion von Implantaten in verschiedenen Geweben oder der Interaktion mit Fremdpartikeln, z. B. auch in der Lunge, vorliegt [36]. Während der Einheilung findet ein ständiges Modelling und Remodelling der Knochenzellen statt [39].

Siliziumhaltige Rückstände konnten bei unseren Untersuchungen nicht nachgewiesen werden. Herstellungsbedingt finden sich heute wesentlich weniger organische oder anorganische Rückstände auf dentalen Implantaten [22].

  • Abb. 8: Oktagon, Dental Ratio Systems A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Detailaufnahme der Gewindegänge mit leichten Ablagerungen. C: Detailaufnahme einer größeren organischen Ablagerung. D: Detailaufnahme der rauen Oberflächenstruktur.
  • Abb. 9: MAGITECH MS-Lot 12.12.001 A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Raue Präparatoberfläche. C: Detail einer organischen Ablagerung.
  • Abb. 8: Oktagon, Dental Ratio Systems A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Detailaufnahme der Gewindegänge mit leichten Ablagerungen. C: Detailaufnahme einer größeren organischen Ablagerung. D: Detailaufnahme der rauen Oberflächenstruktur.
  • Abb. 9: MAGITECH MS-Lot 12.12.001 A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Raue Präparatoberfläche. C: Detail einer organischen Ablagerung.

  • Abb. 10: MAGITECH DFI-Lot 17712 A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Detailaufnahme der Oberfläche. C: Unebene Oberfläche mit zahlreichen Schleifspuren, bedingt durch die mechanische Oberflächenbearbeitung. D: Unebene Oberfläche und Ablagerungen.
  • Abb. 11: Luna (Taiwan) A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Ablagerungen in den Gewindegängen. C: Gleichmäßige Gewindegänge. Größere organische Auflagerung. D: Detailaufnahme der Gewindegänge. Anreicherung von Auflagerungen entlang der Gewindegänge.
  • Abb. 10: MAGITECH DFI-Lot 17712 A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Detailaufnahme der Oberfläche. C: Unebene Oberfläche mit zahlreichen Schleifspuren, bedingt durch die mechanische Oberflächenbearbeitung. D: Unebene Oberfläche und Ablagerungen.
  • Abb. 11: Luna (Taiwan) A: Rasterelektronenmikroskopische Übersichtsaufnahme. B: Ablagerungen in den Gewindegängen. C: Gleichmäßige Gewindegänge. Größere organische Auflagerung. D: Detailaufnahme der Gewindegänge. Anreicherung von Auflagerungen entlang der Gewindegänge.

Abb. 9 und 10.: REM-Aufnahmen freundlicherweise zur Verfügung gestellt von CTA (Cell Tissue Analysis, Universität Freiburg Department of Oral and Maxillofacial Surgery). 

Eine klinische Studie von Buser et al. zeigte 2012 [2] für Straumann Implantate (511 untersuchte SLA-Implantate) nach 10 Jahren eine 97 %ige Erfolgsrate mit einer geringen Periimplantitisquote bei oral gesunden Patienten. Nur bei 6 Patienten kam es zu einem Implantatverlust. Das SLA-Implantat wies bei den Oberflächenuntersuchungen keinerlei beachtenswerte Rückstände auf. Das Straumann SLA Tissue Level-Implantat ist sehr gut dokumentiert und weist nach einer 10-Jahresanalyse eine Erfolgsrate von 97,0 % auf [2].

Individuelle Faktoren, wie das Rauchverhalten des Patienten, beeinflussen neben Materialeigenschaften des Implantates und Qualität der zahnärztlichen Implantationstechnik das Einheilungsverhalten [32, 33]. Oberflächenbeschichtungen der Implantate sollen heute ebenfalls die Materialeigenschaften und die Interaktion zwischen Implantat und Gewebe positiv beeinflussen [37, 38, 40].

Zusammenfassung

Abschließend lässt sich sagen, dass die Oberflächenbeschaffenheiten der Implantate unterschiedlicher Preissegmente wenige Unterschiede aufweisen. Es fanden sich keine flächendeckenden, sondern nur fokal vorliegende organische Auflagerungen. Der Einsatz etablierter Implantate, die den Markt dominieren, mag daher auf Grund der zahlreich vorliegenden klinischen Fallstudien und des guten Outcomes sowie der Verfügbarkeit in Zahnkliniken und etablierten Praxen die erste Wahl sein.

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LITERATUR

DENT IMPLANTOL (18)1 2014, S. 30–43
Dr. Dr. Branislav Fatori / Dr. Inge Schmitz

Vergleichende Untersuchung der Oberflächenbeschaffenheit von Zahnimplantaten unterschiedlicher Preiskategorien


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Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Dr. Dr. Branislav Fatori - Dr. Inge Schmitz

Bilder soweit nicht anders deklariert: Dr. Dr. Branislav Fatori , Dr. Inge Schmitz



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