11.05.2015
Implantatprothetik

Ästhetik, Frontzahn, Veneer

Harmonisches Bild in der ästhetischen Zone durch Veneers

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Der ästhetische Erfolg einer Implantattherapie hängt nicht alleine von der prothetischen Versorgung des Implantats ab, sondern ob es gelingt ein harmonisches Bild in der ästhetischen Zone zu erzielen. In vielen Fällen weisen die dem Implantat benachbarten Zähne kleine Defekte, Verfärbungen oder zervikale Einziehungen auf, welche sich mit Composite beheben lassen. In anderen Fällen müssen einzelne Zähne verbreitert werden, um ein harmonisches Resultat zu erhalten. ... mehr


 
Abb. 1: Ausgangssituation im OPG.
Abb. 1: Ausgangssituation im OPG. Abb. 1: Ausgangssituation im OPG.
20.02.2015
Implantatprothetik

Patientenwunsch, Zahnersatzplanung

Vermeidung einer herausnehmbaren Versorgung mittels einfacher implantologischer Planung

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Eine 55-jährige Patientin stellte sich mit einer zwei Jahre alten Teleskopprothese im Unterkiefer vor. Die Zähne 35, 33, 43 und 44 waren zur Verankerung einer Teleskopprothese zum Ersatz der Zähne 37, 36 und 34 beschliffen worden. Bei der Erstuntersuchung konnte eine unzureichende Friktion der Teleskope festgestellt werden. Die Patientin gab an, dass der Zungenbügel störe und sie auf der linken Seite nicht zubeißen könne. Mit einfachen Mitteln konnte der Fall zur Zufriedenheit der Patientin gelöst ... mehr


 
04.12.2014
Implantatprothetik

Implantatprothetische Konzepte im alternden Gebiss

Was ist „altersgerechte Zahnheilkunde“?

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Aus der modernen Zahnheilkunde ist die Implantologie als etablierte Therapieform nicht mehr wegzudenken. Stand anfangs das Erreichen einer sicheren Osseointegration im Zentrum implantologischer Bemühungen, so werden heute dank der Zunahme des Wissens und der Weiterentwicklung chirurgischer Techniken durchweg Erfolgsraten von 95 bis 99 % erreicht [4, 6]. Von den ersten Behandlungskonzepten der Arbeitsgruppe um Per-Ingmar Brånemark ausgehend haben sich heute eine Vielzahl von Therapieformen entwickelt. Vo ... mehr


 
11.11.2014
Implantatprothetik

festsitzender Zahnersatz, Sofortimplantation, zahnloser Oberkiefer

Festsitzende prothetische Versorgung des zahnlosen Oberkiefers nach Sofortimplantation unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte

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Die Versorgung mit Zahnimplantaten hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten in der Privatpraxis durchgesetzt und gilt als zuverlässige Therapie zum Ersatz einzelner oder mehrerer fehlender Zähne [1, 2]. Die Akzeptanz der Patienten gilt als allgemein bestätigt. So kann der zahnlose Oberkiefer in verschiedensten Varianten versorgt werden, um die kaufunktionale Rehabilitation zu erreichen. Die Planung kann von festsitzendem Zahnersatz auf vier Implantaten, beschrieben als „All on four Konzept“[3] übe ... mehr


 
11.11.2014
Implantatprothetik

Atrophie, Implantatprothetik, Oberkiefer, Steg-Riegel-Konstruktion

Ein implantat-prothetisches Versorgungskonzept für den zahnlosen atrophierten Oberkiefer

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Die Rekonstruktion eines ausreichend dimensionierten Implantatlagers im atrophierten Oberkiefer kann durch die Verwendung von autologen Knochenblöcken, Knochenersatzmaterial oder einer Kombination beider Verfahren erfolgen. Bei ungenügender vertikaler Knochenhöhe im Seitenzahnbereich ist häufig eine Sinusbodenelevation angezeigt, um die Implantate sicher stabilisieren zu können. Im vorliegenden Fall wird die chirurgische Behandlung entsprechend dem „biologischen Konzept“ nach Prof. Khoury [1, 2] ... mehr


 
10.11.2014
Implantatprothetik

Planung der Retention von totalen Unterkieferprothesen

Kritische Bewertung von unterschiedlichen Versorgungskonzepten

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Die prothetische Versorgung atrophierter zahnloser Kiefer stellt nach wie vor eine große Herausforderung dar. Während im Oberkiefer bei stabilen Unterkieferprothesen in den meisten Fällen zufriedenstellende Ergebnisse auf dem konventionellen Weg erreicht werden können, ist bei zahnlosen Patienten die implantatprothetische Versorgung von einem hohen Stellenwert. ... mehr


 
Abb. 1: Vier Zeramex T Implantate nach dreimonatiger Einheilphase und offener Insertion.
Abb. 1: Vier Zeramex T Implantate nach dreimonatiger Einheilphase und offener Insertion. Abb. 1: Vier Zeramex T Implantate nach dreimonatiger Einheilphase und offener Insertion.
13.10.2014
Implantatprothetik

Gingiva, Vollkeramikimplantate, Zirkondioxid

Vollkeramikimplantate – alles reizfrei!?!

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Bei der Verwendung von Zirkonimplantaten zeigt sich nach 4-jähriger Erfahrung immer ein völlig verändertes Zahnfleischverhalten. ... mehr


 
10.09.2014
Implantatprothetik

Kurzimplantat, Roxolid, Titan-Zirkonium-Legierung

Augmentationen vermeiden mit 4 mm-Kurzimplantaten aus Titan-Zirkonium-Legierung

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Ungewöhnliche Dimensionen bei Implantatdurchmesser und -länge werden kontrovers diskutiert, liegen aber im Trend. Denn durchmesserreduzierte und kurze Implantate können invasive Augmentationsverfahren verringern und damit möglichst schonende implantologische Eingriffe ermöglichen. Am Beispiel einer implantatprothetischen Rehabilitation eines horizontal und vertikal atrophierten Unterkiefers bei einer älteren Patientin mit zwei 4 mm-Kurzimplantaten aus Roxolid mit SLActive-Oberfläche werden die Vort ... mehr


 
10.02.2014
Implantatprothetik

Hypodontie, Implantatprothetik, Schneidezähne

Zwei unterschiedliche implantatprothetische Lösungen zur Therapie nicht angelegter oberer seitlicher Schneidezähne mit geringem mesio-distalen Platzangebot

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Unter Hypodontie (griech. Hypo- = unter; odontos = mit Zähnen versehen) versteht man das durch Nichtanlage von Zähnen bedingte Fehlen eines oder mehrerer Zähne. Das Fehlen oberer lateraler Inzisivi ist vermutlich erblich bedingt [1] und wird mit einer Prävalenz von 1 bis 2 % angegeben. Diese Form der Aplasie von Zähnen stellt unter den Nichtanlagen die häufigste Einzelform dar [2]. Zur Therapie nicht angelegter bleibender oberer lateraler Inzisivi stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: H ... mehr


 
12.12.2013
Implantatprothetik

Die implantatprothetische Versorgung eines atrophierten Unterkieferseitenzahnbereichs im navigierten Vorgehen

Richtungsweisendes Hilfsmittel

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Die computergestützte Planung in der Implantologie wird immer wieder thematisiert und diskutiert. Trotz aller Begeisterung und Faszination für die „dritte Dimension“ sind die Meinungen gespalten; einige Praktiker stehen den Möglichkeiten kritisch gegenüber. Andere wiederum, möchten diese Option nicht mehr missen und setzen – indikationsbezogen – auf die schablonengestützte Implantatinsertion. Anhand einer Patientendokumentation wird im Folgenden dargestellt, wann die Überlegenheit des navig ... mehr