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100% Geistlich für 98,4% Implantatüberlebensrate

12.07.2019

In einer 2018 publizierten retrospektiven Studie wurden die Ergebnisse von mehr als 17.750 Implantationen aus insgesamt 12 Jahren miteinander verglichen. Es zeigt sich, dass Implantationen mit vorangegangenem Alveolenmanagement eine höhere Implantatüberlebensrate (98,4%) aufweisen, als Implantate, die ohne vorausgehende Aufbaumaßnahmen implantiert werden (Abb. 1) [1].

Auch die Langzeitergebnisse einer Feldstudie geben eine 98,4%ige Implantatüberlebensrate wieder. Bei dieser Studie wurden in einem Zeitraum von 20 Jahren mehr als 140.000 Implantationen mit und ohne Augmentationen in 67 Zentren untersucht. Implantate, die mit Geistlich Bio-Oss® augmentiert wurden, weisen höhere Werte bezüglich der Überlebensrate (98,4 %) auf, als die im nativen Knochen ohne Augmentation (Abb. 2) [2].

  • Abb. 1: Implantatüberlebensrate bei Implantationen mit und ohne kieferkammerhaltende Maßnahmen [1]
  • Abb. 2: Implantatüberlebensrate in Abhängigkeit von der Augmentation [2]
  • Abb. 1: Implantatüberlebensrate bei Implantationen mit und ohne kieferkammerhaltende Maßnahmen [1]
  • Abb. 2: Implantatüberlebensrate in Abhängigkeit von der Augmentation [2]

Die hohen Fallzahlen an Behandlungsfällen aus der alltäglichen Praxis und die daraus resultierenden Langzeitergebnisse schaffen die Grundlage für eine hohe Therapiesicherheit und den Behandlungserfolg.

Quellen:
[1] Jörg-Ulf Wiegner: „Implantatüberlebensrate mit und ohne Augmentationsmaßnahmen nach Extraktion“, pip – Praktische Implantologie und Implantatprothetik, 5/2018, S. 20-25
[2] Pantelis Petrakakis, Angela Bergmann: „Langzeitbetrachtung zu Implantatüberlebensraten mit und ohne Augmentationsmaßnahmen“, pip – Praktische Implantologie und Implantatprothetik, 8/2017, S. 64-68 


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