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copaSKY – ultrakurzes Implantat für reduziertes Knochenangebot

14.02.2018

copaSKY
copaSKY

Mit dem neuen copaSKY − einem ultrakurzen Implantat von 5,2 mm Länge und den Durchmessern 4.0, 5.0 und 6.0 mm – ergänzt bredent medical zum Jahresbeginn 2018 seine Implantatfamilie SKY.

copaSKY ist mit der bewährten OCS-Oberfläche (osseo-connect-surface) ausgestattet, der Oberfläche, mit der das SKY Implantat in der vergangenen Dekade Meilensteine in der implantologischen Königsdisziplin der Sofortversorgung gesetzt hat. Das Gewindedesign und die spezielle Oberflächenveredelung der SKY Implantate sind Garant für hohe Primärstabilität und schnelle Osseointegration.

Die konisch-parallele Verbindung des copaSKY ist reversibel und höhenseitig kalkulierbar, damit wird der schwierige morse taper Effekt verhindert, bei dem eine mögliche Höhendivergenz von bis zu 0,4 mm die Anfertigung einer passgenauen Prothetik unnötig erschwert.

Die Lösung für kurze, breite Kieferkämme

Mit copaSKY bietet bredent medical jetzt die ideale Lösung für kurze, breite Kieferkämme. Der vorhandene Knochen wird durch das ultrakurze Implantat optimal genutzt und so zeitaufwendige Knochenaufbaumaßnahmen vermieden. So wird mit dem Einsatz von copaSKY das umliegende Kno- INDUSTRIE-REPORT chengewebe, die benachbarten Zähne und die Kieferhöhle im Oberkiefer oder analog der Nerv im Unterkiefer so weit wie möglich geschont.

Gerade die daraus resultierende Verkürzung der Behandlungszeit und die geringeren Gesamtkosten können viele Patienten überzeugen, sich doch für eine implantologische Therapie zu entscheiden.

Wie schon bei den Erweiterungen der SKY-Familie in der Vergangenheit hat bredent medical besonders darauf geachtet, das bewährte chirurgische und prothetische Protokoll auch für copaSKY fortzuschreiben, damit Zahnärzte eine problemlose Integration des neuen copaSKY in die klinischen Abläufe der Praxis möglich zu machen. Lediglich ein spezielles Bohrerset ist für das ultrakurze Implantat notwendig und dies findet seinen Platz in der vorhandenen Chirurgiekassette.

Und auch in der Prothetik hat der Spezialist für Implantatversorgungen sorgfältig darauf geachtet, ein übersichtliches, ja fast schon reduziertes Angebot an Prothetikteilen zu entwickeln, mit dem trotzdem alle Anforderungen erfüllt werden können. Daraus resultieren Prozesssicherheit und geringere Kosten für die Praxis.

Besonders erwähnt sei hier die Versorgung der Patienten mit physiologischen Hochleistungspolymeren wie BioHPP, welches nicht nur durch die One-Time-Therapie den Abutmentwechsel überflüssig macht, sondern darüber hinaus durch seine naturnahen Eigenschaften als „Stressbreaker“ fungiert, denn im Elastizitätsvergleich zeigt BioHPP als einziger Gerüstwerkstoff vergleichbare Werte wie Kompakta und Spongiosa. 

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Weitere Informationen:

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